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Berufsorientierungs-Module

  • Praxisnah zum Traumberuf

    Von der Schulbank direkt in den Betrieb? Besser ist, wenn man weiß, was einen dort erwartet. In unseren Berufsorientierungs-Modulen setzen wir daher vor allem auf Praxis, um Schülerinnen und Schülern ihre berufliche Entscheidung zu erleichtern.

    Schüler sammeln Praxiserfahrung in der praktischen BerufsfelderkundungWir zeigen, welche beruflichen Möglichkeiten es gibt und welcher Alltag hinter so manchem Beruf steckt. In welche Richtung es beruflich gehen soll, können Jugendliche bei uns praktisch testen – entweder an realitätsnahen Arbeitsplätzen in Begleitung von Fachleuten oder direkt im Betrieb. Ist die Wahl einmal getroffen, unterstützen wir im Bewerbungsprozess – damit aus Ausbildungswünschen am Ende auch Realität wird.

    Die Berufsorientierungs-Module setzen wir im Auftrag der Koordinierungsstelle Berufsorientierung des Niedersächsischen Kultusministeriums um.

    Weitere Informationen

    www.kobo-online.de

  • Praktische Berufsweltorientierung

    Wissen, was gespielt wird

    Arbeit kann Leidenschaft sein und Spaß machen, wenn man den richtigen Beruf für sich und seine Talente gefunden hat – das wollen wir Schülerinnen und Schülern vermitteln. 

    Simulierte Arbeitsplätze betreut durch Fachleute und Auszubildende aus Betrieben, handlungs- und praxisorientierte Arbeitsaufträge: So sieht bei uns die praktische Berufsweltorientierung aus. Einen Tag lang haben Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, die Vielfalt der Berufswelt an bis zu zehn Stationen kennenzulernen und ihr praktisches Geschick zu erproben.

  • Berufsfelderkundung

    Rein ins Berufsvergnügen!

    Zugucken, zuhören, anpacken! Unter diesem Motto steht bei uns die Berufsfelderkundung. Durch das Eintauchen in verschiedene Ausbildungsberufe lernen Schülerinnen und Schüler das Berufswahlspektrum innerhalb eines Berufsfeldes kennen.

    In Betrieben erleben sie praktische Arbeitsabläufe und erproben so ihre Talente. Das Erleben eines echten Arbeitstages hilft ihnen dabei, ihren Berufswunsch weiter einzugrenzen. Konkret heißt das für die Schülerinnen und Schüler: fünf Tage im Zeichen der Berufswelt, drei davon direkt im Betrieb.

  • Talentwerkstatt

    Und es passt!

    Wer seine beruflichen Interessen und Neigungen kennt, ist einen großen Schritt weiter in Richtung Traum-beruf. Wer sie mit konkreten berufs-praktischen Erfahrungen abgeglichen hat, hat es fast geschafft. In unserer Talentwerkstatt unterstützen wir Schülerinnen und Schüler bei ihrer fundierten Berufswahlentscheidung.

    Gemeinsam reflektieren wir den individuellen Berufsorientierungsprozess und gleichen Interessen und Neigungen mit der Berufswahl ab. In einer dreitägigen Praxisphase in einem Ausbildungsbetrieb lernen die Schülerinnen und Schüler die beruflichen Anforderungen und die Betriebe potenzielle Azubis kennen. Ein individueller Handlungsplan ermöglicht den Jugendlichen im Anschluss, ihre Berufswahl in die Tat umzusetzen.

  • Branchenbezogene Praxiserfahrung

                  

                  

    Sehen, wie‘s läuft

    Unterschiedliche Ausbildungsberufe einer bestimmten Branche lernen Schülerinnen und Schüler in der branchenbezogenen Praxiserfahrung kennen. Über die Umsetzung praktischer Arbeitsabläufe in Betrieben erproben sie ihre Talente. Das Erleben eines echten Arbeitstages hilft ihnen dabei, ihren Berufswunsch in einer vorher ausgewählten Branche weiter einzugrenzen.

    Die branchenbezogene Praxiserfahrung bieten wir in den Branchen Garten- und Landschaftsbau, Wirtschaft und Verwaltung, Energie, Elektro, Kunststoffe, Metall, Lager und Handel, Gesundheit und Pflege, Bau sowie MINT an.

  • Schüler-/Elternseminar

    Gemeinsam auf dem Weg…

    Eltern und Kind als Team im BerufsfindungsprozessSchüler und Eltern als Team bei der Berufswahl – das ist die Idee des Schüler-/Elternseminars. Wir zeigen Müttern und Vätern, wie sie ihr Kind bei der beruflichen Orientierung unterstützen und diesen Prozess gemeinsam gestalten können.

    Was kann ich? Wo will ich hin? Gemeinsam verschaffen sich Eltern und Jugendliche in mehreren Treffen einen Überblick über berufliche Möglichkeiten. Sie erstellen einen „Berufswahlfahrplan“, der festhält, welche Schritte sie gemeinsam gehen wollen. Ob im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit oder beim Besuch im Betrieb: Die Eltern begleiten ihre Kinder und teilen mit ihnen Erfahrungen und Eindrücke. Darüber hinaus stärken unsere Experten die Eltern gezielt in ihrer Unterstützerrolle und machen aus ihnen Übergangscoaches, die gemeinsam mit ihren Töchtern und Söhnen deren Einstieg in den Beruf organisieren.

  • Reflexion der Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach der Sekundarstufe II

    Deine Stärken zeigen Dir den Weg

    Anpacken oder Tüfteln, Ausbildung oder Studium — die Möglichkeiten nach dem Abitur sind vielfältig. Damit Schülerinnen und Schüler der allgemein-bildenden Gymnasien, der gymnasialen Zweige der Kooperativen Reflexion der Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach der Sekundarstufe IIund Integrierten Gesamtschulen eine gezielte Berufswahlentscheidung treffen können, ist es wichtig, sie frühzeitig über das vielfältige Angebot zu informieren.

    Im Modul "Reflexion der Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach der Sekundarstufe II" wird die Berufswahl auf Basis einer Selbstexploration, das heißt der Erkundung der eigenen Wünsche und Erfahrungen, gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in diesem Modul alle nötigen Orientierungshilfen, um ihre Berufs- und Studienwahlkompetenz zu vertiefen. An der Umsetzung des Moduls beteiligen sich Ausbildungsverantwortliche von Betrieben und Expertinnen und Experten von Hochschulen.