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Unsere Mitarbeiter

  • Ausbilder

    "Ich finde es klasse, die Jugendlichen in einer wichtigen Phase ihres Lebens ein Stück zu begleiten. Und sie danken es einem wirklich. Es ist eine tolle Aufgabe, die mir riesig Spaß macht."

    Herwig Würdemann, Ausbilder beim BNW in Bersenbrück

    Ausbilder beim BNW – wie genau sieht das aus?

    Theorie und Praxis – ich mache mit meinen Kids alles. Im Unterricht wiederhole ich mit ihnen das, was in der Berufsschule auf dem Programm steht. In unserem Lager trainiere ich mit Ihnen Fachpraxis. Und ich kümmere mich darum, für jeden den passenden Betrieb zu finden, in dem er sich praktisch erproben kann. Dabei geht es nicht immer ernst zu – wir lachen viel zusammen. Ich möchte meinen Jungs und Mädchen zeigen, dass Lernen Spaß machen kann. Ich finde es klasse, die Jugendlichen in einer wichtigen Phase ihres Lebens ein Stück zu begleiten. Und sie danken es einem wirklich. Es ist eine tolle Aufgabe, die mir riesig Spaß macht.

    Was sollte ein Ausbilder mitbringen?

    Fachkenntnisse – das versteht sich von selbst. Viel wichtiger ist aber Einfühlungsvermögen und Verständnis für die Jugendlichen. Viele wachsen unter erschwerten Bedingungen auf. Da ist es wichtig, ihre Stärken zu fördern und Verständnis für ihre Schwächen zu haben. Ich verteile zum Beispiel viel Lob, tadle aber auch. Die meisten meiner Jungs und Mädels haben vorher nie sachliche Kritik bekommen, das müssen sie erst lernen.

    Was macht das BNW als Arbeitgeber aus?

    Ich finde es toll, dass ich die Freiheit habe, meinen Unterricht so zu gestalten, wie ich es sinnvoll finde. Natürlich gibt es Richtlinien, an die ich mich halte. Aber in diesem Rahmen kann ich mich frei bewegen. Das empfinde ich auch als Wertschätzung – denn meine Vorgesetzten vertrauen mir und meiner Arbeit.

  • Sozialpädagogin

    "Alter, Kultur, Religion, Berufsabschluss: Unsere Teilnehmer sind sehr vielfältig. Das ist spannend, aber auch herausfordernd. Kein Tag ist bei uns wie der andere."

    Zsuzsanna Moor, Sozialpädagogin beim BNW in Hannover

    Was sind Ihre Aufgaben als Sozialpädagogin?

    Als Sozialpädagogin bin ich Problemlöserin für unsere Teilnehmer. Ich begleite derzeit speziell Menschen mit Migrationshintergrund, die Anschluss an den Arbeitsmarkt suchen. In individuellen Beratungen unterstütze ich im Bewerbungsprozess, beim Schriftverkehr mit Behörden oder bei der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. Wenn ich selbst mal nicht helfen kann, weiß ich, an welche Stelle ich vermitteln kann.

    Was mögen Sie an Ihrem Beruf, was sind Herausforderungen?

    Alter, Kultur, Religion, Berufsabschluss: Unsere Teilnehmer sind sehr vielfältig. Das ist spannend und gleichzeitig herausfordernd. Kein Tag ist bei uns wie der andere. Die Arbeit mit Menschen macht mir sehr viel Spaß. Neben einem respektvollen und empathischen Umgang ist dabei vor allem wichtig, selbstbewusst aufzutreten und den Menschen Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln.

    Was schätzen Sie am BNW?

    Am BNW schätze ich, dass ich hier als Person wahrgenommen werde und nicht als Arbeitskraft. Meine Führungskraft interessiert sich für mich und mein Wohlergehen und hat immer ein offenes Ohr. Gleichzeitig werde ich in meinen Stärken und Interessen gefördert. Inzwischen übernehme ich zum Beispiel auch Aufgaben als Standortkoordinatorin. Es gibt im BNW immer Raum zur Weiterentwicklung und im Zweifel auch zur Neuorientierung – auch durch interne Stellenausschreibungen. Das BNW ist so vielfältig und hat entsprechend viele Aufgabenbereiche zu bieten. Ich fühle mich in meinem Team allerdings sehr wohl.

  • Berufseinstiegsbegleiter

    "Als Berufseinstiegsbegleiter habe ich meinen Arbeitsplatz direkt in der Schule, muss mich also vor allem in den Schulalltag integrieren. Das BNW sehe ich dabei als verlässliche Vaterfigur, die das Drumherum organisiert und bei Fragen und Problemen Rückendeckung gibt."

    Thomas Erler, Berufseinstiegsbegleiter beim BNW in Scharnebeck

    Wie sieht Ihr Alltag als Berufseinstiegsbegleiter aus?

    Berufseinstiegsbegleiter – meine Berufsbezeichnung bringt eigentlich schon auf den Punkt, was ich mache: Ich begleite Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf. Dafür sitze ich direkt in den Schulen und sehe die Jugendlichen mindestens einmal pro Woche. In Gruppenübungen trainiere ich mit ihnen Telefon- und Vorstellungsgespräche und gebe Tipps für die richtige Bewerbung. Zur Berufsvorbereitung gehört auch das Praktikum im Betrieb. Dabei schaue ich regelmäßig vorbei, hole mir Feedback vom Schüler und vom Praktikumsbetrieb und vermittele, wenn es mal nicht so gut läuft. Egal ob Stress mit der Freundin, mit den Eltern oder mit dem Ausbilder – ich habe immer ein offenes Ohr für meine Schüler. Auch der Kontakt zu Eltern ist mir wichtig. Sie holen sich häufig Rat bei mir, zum Beispiel wenn ihre Kinder zu viel am Smartphone hängen.

    Was sollte ein Berufseinstiegsbegleiter mitbringen?

    Das wichtigste ist, einen Draht zu den Jugendlichen aufbauen zu können. Ich bin gelernter Zahntechnikermeister und habe früher selbst ausgebildet. Daher weiß ich, dass der Schritt aus der Schule in den Beruf für viele Jugendlichen schwer ist, und wie ich sie motivieren und vorbereiten kann. Aus meiner früheren Tätigkeit bringe ich außerdem gute Kontakte zu Betrieben, Kammern und Innungen in der Region mit. Das ist ein Vorteil, wenn es darum geht, für die Jugendlichen den richtigen Ausbildungsbetrieb zu finden.

    Was macht das BNW als Arbeitgeber aus?

    Das BNW bietet viel Raum für Eigenverantwortung und Handlungsspielraum. Das heißt, ich kann meine Arbeit zu großen Teilen selbst gestalten. Gleichzeitig bekomme ich Unterstützung, wenn ich sie benötige. Als Berufseinstiegsbegleiter habe ich meinen Arbeitsplatz direkt in der Schule, muss mich also vor allem in den Schulalltag integrieren. Das BNW sehe ich dabei als verlässliche Vaterfigur, die das Drumherum organisiert und bei Fragen und Problemen Rückendeckung gibt.

  • Sprachtrainerin

    "Ich mag die Abwechslung und suche mir gern neue Aufgaben und Herausforderungen. Und diese Möglichkeit hat mir das BNW immer gegeben."

    Susanne Neubert-Engels, Sprachtrainerin beim BNW in Friesoythe

    Wie sieht Ihr Alltag als Sprachtrainerin aus?

    Bunt und abwechslungsreich! Ich habe derzeit zwei Kurse, in denen ich unterrichte. Das eine ist ein Alphabetisierungskurs, bei dem die Teilnehmer das lateinische Alphabet lesen und schreiben lernen. Im Integrationskurs lehre ich die wichtigsten Grundlagen der deutschen Sprache und Grammatik. Ich versuche die deutsche Sprache handelnd zu vermitteln – das heißt nicht nur Buchunterricht zu machen, sondern mit realen Gegenständen und Aktivitäten zu arbeiten. Wiederholungen sind wichtig, damit sich Unterrichtsinhalte einprägen. Um den Unterricht möglichst abwechslungsreich zu gestalten, spiele ich gern Sprachspiele oder Klassiker wie „Stadt-Land-Fluss“ und „Wer wird Millionär“ oder ich baue Fehler ein, die meine Teilnehmer finden müssen.

    Was sollte ein Sprachtrainer mitbringen?

    Das wichtigste ist aus meiner Sicht Begeisterung für die deutsche Sprache. Was gibt es für Regeln und welche Logik steckt dahinter? Das sind Fragen, die mich interessieren und begeistern. Die Unterrichtsplanung macht mir jedoch auch sehr viel Spaß.  Und diese Begeisterung überträgt sich auch auf die Teilnehmer. Gleichzeitig sollte man Lust auf andere Kulturen haben. Meine Kurse sind bunt gemischt – Männer und Frauen aus Europa, dem arabischen Raum und Nordafrika lernen hier gemeinsam. Sie berichten von ihren Lebensweisen und zeigen Bilder von ihren Familien. Ich finde das unheimlich spannend und freue mich, wenn sie mir so viel Vertrauen schenken.

    Was macht das BNW als Arbeitgeber aus?

    Ich habe früher als Diätassistentin gearbeitet und mich bewusst neu orientiert. Jeder Tag wie der andere und nach 25 Jahren Blumenstrauß und Händedruck – das ist nichts für mich. Aus diesem Grund habe ich noch ein Grundschulstudium absolviert. Ich mag die Abwechslung und suche mir gern neue Aufgaben und Herausforderungen. Und diese Möglichkeit hat mir das BNW immer gegeben. Ich habe als Ausbilderin und Lehrkraft in unterschiedlichen Projekten gearbeitet. Als das BNW dann fragte, wer Lust hat, sich als Sprachtrainer zu qualifizieren, habe ich mich sofort gemeldet.

  • Teamleiter

    "Beim BNW sind Mitarbeiter nicht einfach nur Angestellte. Sie sollen mitgestalten und mitgenommen werden. Diese Führungskultur macht das BNW für mich aus."

    Matthias Lubk, Teamleiter beim BNW in Göttingen

    Was sollte eine Teamleiter mitbringen?

    Ein guter Teamleiter muss gleichermaßen  feinfühlig und durchsetzungsstark sein. Als Teamleiter bin ich „Erster unter Gleichen“, die Hierarchien sind flach. Wir erarbeiten gemeinsam Lösungen, gestalten gemeinsam den Arbeitsalltag. Als Teamleiter moderiere ich, löse Konflikte und leite an. Ich bin für meine Mitarbeiter da und habe ein offenes Ohr bei Problemen. Dabei muss ich alle mitnehmen, mich aber auch durchsetzen können, wenn es sein muss.

    Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?

    Ich bin kein „Homo oeconomicus“ – Umsatzzahlen, unternehmerisches Denken und wirtschaftlicher Erfolg sind wichtig und unumgänglich, aber ich fühle mich gleichermaßen meinen Kollegen, der Gesellschaft und dem Allgemeinwohl verpflichtet. Das spiegelt sich nicht nur in der Unternehmenskultur wider. Auch ich persönlich lebe das im Alltag: Es geht um die Mitarbeiter als Menschen. Dieser soziale Aspekt meiner Arbeit ist mir wichtig.

    Was macht das BNW als Arbeitgeber aus?

    Beim BNW sind Mitarbeiter nicht einfach nur Angestellte. Sie sollen mitgestalten und mitgenommen werden. Denn zufriedene Mitarbeiter sind die Grundlage für zufriedene Kunden. Diese Führungskultur macht das BNW für mich aus. Ich selbst habe als pädagogischer Mitarbeiter beim BNW begonnen und konnte später als Teamleiter zusätzliche Verantwortung übernehmen. Es war für mich immer möglich, mich einzubringen, fortzubilden und weiterzuentwickeln. 

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