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Berufseinstiegsbegleiter

Thomas Erler, Berufseinstiegsbegleiter beim BNW in Scharnebeck

Wie sieht Ihr Alltag als Berufseinstiegsbegleiter aus?

Berufseinstiegsbegleiter – meine Berufsbezeichnung bringt eigentlich schon auf den Punkt, was ich mache: Ich begleite Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf. Dafür sitze ich direkt in den Schulen und sehe die Jugendlichen mindestens einmal pro Woche. In Gruppenübungen trainiere ich mit ihnen Telefon- und Vorstellungsgespräche und gebe Tipps für die richtige Bewerbung. Zur Berufsvorbereitung gehört auch das Praktikum im Betrieb. Dabei schaue ich regelmäßig vorbei, hole mir Feedback vom Schüler und vom Praktikumsbetrieb und vermittele, wenn es mal nicht so gut läuft. Egal ob Stress mit der Freundin, mit den Eltern oder mit dem Ausbilder – ich habe immer ein offenes Ohr für meine Schüler. Auch der Kontakt zu Eltern ist mir wichtig. Sie holen sich häufig Rat bei mir, zum Beispiel wenn ihre Kinder zu viel am Smartphone hängen.

Was sollte ein Berufseinstiegsbegleiter mitbringen?

Das wichtigste ist, einen Draht zu den Jugendlichen aufbauen zu können. Ich bin gelernter Zahntechnikermeister und habe früher selbst ausgebildet. Daher weiß ich, dass der Schritt aus der Schule in den Beruf für viele Jugendlichen schwer ist, und wie ich sie motivieren und vorbereiten kann. Aus meiner früheren Tätigkeit bringe ich außerdem gute Kontakte zu Betrieben, Kammern und Innungen in der Region mit. Das ist ein Vorteil, wenn es darum geht, für die Jugendlichen den richtigen Ausbildungsbetrieb zu finden.

Was macht das BNW als Arbeitgeber aus?

Das BNW bietet viel Raum für Eigenverantwortung und Handlungsspielraum. Das heißt, ich kann meine Arbeit zu großen Teilen selbst gestalten. Gleichzeitig bekomme ich Unterstützung, wenn ich sie benötige. Als Berufseinstiegsbegleiter habe ich meinen Arbeitsplatz direkt in der Schule, muss mich also vor allem in den Schulalltag integrieren. Das BNW sehe ich dabei als verlässlichen Arbeitgeber, der bei Fragen und Problemen zur Verfügung steht.

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