Wichtiger Hinweis: Diese Website benötigt JavaScript um korrekt zu funktionieren. Ihr Webbrowser unterstützt kein JavaScript oder Sie haben JavaScript deaktiviert. Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Webbrowser.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Webbrowser für ein besseres Interneterlebnis.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser unterstützt keine Cookies oder Sie haben Cookies deaktiviert. Auf dieser Website müssen Cookies aktiviert sein um alle Funktionen nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Webbrowser.

Aktuelle Pressemitteilungen


  • 15.05.2018 - Auszubildende aus Rastede sind Landessieger beim Wirtschaftsplanspiel 'Playbizz'

    Hannover / Rastede, 15. Mai 2018. Die Sieger kommen aus Rastede: Bei der Landesendrunde des Wirtschaftsplanspiels „Playbizz“ ist das Auszu ...

    Hannover / Rastede, 15. Mai 2018.

    Die Sieger kommen aus Rastede: Bei der Landesendrunde des Wirtschaftsplanspiels „Playbizz“ ist das Auszubildenden-Team der August Brötje GmbH als Sieger hervorgegangen. Mit dem Landessieg haben sich die Auszubildenden der Heizungsbaufirma zugleich für das Bundesfinale qualifiziert, das Anfang Juni in Schleswig-Holstein stattfindet. Das Unternehmen hat seinen Auszubildenden zum zweiten Mal die Möglichkeit eröffnet, an „Playbizz“ teilzunehmen.

    „Wir freuen uns über das hervorragende Abschneiden unserer Auszubildenden – sie waren mit großer Ernsthaftigkeit und Begeisterung bei der Sache“, erklärt Personalreferentin Marlene Thiede. Fünf von insgesamt 54 Teams hatten es in die Endrunde geschafft, die am 12. Mai auf Schloss Etelsen bei Bremen stattfand. Darunter waren auch zwei Teams der BASF Polyurethanes GmbH (Lemförde), eines von der TC Thomas Consulting GmbH (Bremervörde) sowie ein Team von der ArcelorMittal Bremen GmbH.

    Spielerisch zum Unternehmer werden

    Das Wirtschaftsplanspiel „Playbizz“ gibt es seit dem Jahr 2010 bundesweit. Es ist ein Angebot der Bildungswerke der Wirtschaft, in Niedersachsen des Bildungswerks der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) – in Kooperation mit Arbeitgeberverbänden. Auszubildende schlüpfen dabei in die Rolle von Managern, um unternehmerische Entscheidungen zu treffen – etwa zu Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Personal und Finanzen. Alles wie in einem „richtigen“ Unternehmen.

    Das digitale Lernformat kommt bei den Jugendlichen gut an. Denn „Playbizz“ ist ein sogenanntes Fernplanspiel, es verbindet die Auszubildenden online miteinander. Die teilnehmenden Teams erhalten ein Handbuch und Zugangsdaten zur Website des Online-Planspiels. Auf der virtuellen Oberfläche erarbeiten sie Entscheidungen, die sie virtuell an die Spielleitung senden. „Die spielerischen Elemente sorgen dafür, dass die Jugendlichen die Lerninhalte aktiv erleben und somit besser vertiefen. Der gesamte Bildungsbereich wird derzeit erlebnisorientierter und rückt näher an den Arbeitsplatz heran“, erläutert Tobias Lohmann, Sprecher der Geschäftsführung des BNW. „Den diesjährigen Siegern gratulieren wir sehr herzlich!“

    Das Wirtschaftsplanspiel bezieht alle Geschäftsbereiche mit ein und fördert so ein übergreifendes Verständnis für betriebliche Zusammenhänge. Es setzt auch bewusst auf ein neues Lernformat mit dem Ziel, die Ausbildung aufzuwerten und dadurch attraktiver zu machen. Bestenfalls wird über „Playbizz“ nicht nur Einblick gewährt in unternehmerisches Denken und Handeln, sondern darüber hinaus Interesse geweckt an beruflich-unternehmerischen Perspektiven.

    Offen für Azubis aller Richtungen

    „Playbizz“ steht Auszubildenden aller Ausbildungsrichtungen offen und wendet sich gleichermaßen an gewerblich-technische und kaufmännische Berufseinsteiger. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen abseits der Ballungszentren bietet sich mit „Playbizz“ die Chance, einen besonderen Akzent zu setzen, mit dem sie sich von anderen regionalen Mitbewerbern positiv abheben.

    Für fachliche Rückfragen zu „Playbizz“ wenden Sie sich bitte an: Susanne Hartwig-Siemon beim BNW, Tel.: (0511) 961 67 63, E-Mail: susanne.hartwig-siemon@bnw.de.

    Über die August Brötje GmbH

    BRÖTJE mit Unternehmenssitz in Rastede blickt auf über 90 Jahre Erfahrung im Bereich Heiztechnik zurück und entwickelte im Laufe seiner Geschichte eine Vielzahl an innovativen Lösungen und Produkten. Als Systemtechnikanbieter werden heute Wärmeerzeugerprodukte für Gas und Öl, Warmwasserspeichersysteme, Brenner für Gas und Öl, Wärmepumpen, Solartechnik und Heizkörper mit den erforderlichen Zubehören entwickelt und produziert. BRÖTJE ist Mitglied der BDR Thermea Gruppe, einer der weltweit führenden Heiztechnik-Hersteller. Weitere Infos: www.broetje.de

    Pressemitteilung downloaden (pdf)

  • 16.03.2018 - Unterstützung 'aus einer Hand' erleichtert die Integration

    Für Menschen aus anderen Ländern ist es oft schwierig, sich im ungewohnten deutschen Bildungs- und Sozialsystem zurechtzufinden. Besonders dann, wenn ...

    Für Menschen aus anderen Ländern ist es oft schwierig, sich im ungewohnten deutschen Bildungs- und Sozialsystem zurechtzufinden. Besonders dann, wenn sie keine oder nur geringe Sprachkenntnisse haben. Auch der Kontakt zu Behörden ist deshalb häufig mit Hürden verbunden. Die Maßnahme „Alles aus einer Hand“ unterstützt Migranten und Geflüchtete, die vom Jobcenter Region Hannover Leistungen beziehen, schneller auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Damit das gelingt, sind Mitarbeiter des Jobcenters in das Team vor Ort integriert.

    „Alles aus einer Hand“ richtet sich an anerkannte Flüchtlinge und Menschen, die aus anderen Ländern in die Region Hannover gezogen sind und einen Integrationskurs belegen. Ebenso können aber auch Menschen mit Migrationshintergrund teilnehmen, die schon länger in Deutschland leben. Voraussetzung ist, dass das Jobcenter bei ihnen einen besonderen Unterstützungsbedarf bei der Integration in den Arbeitsmarkt festgestellt hat. Der Integrationskurs bleibt der zentrale Pfeiler bei der Integration von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in unsere Gesellschaft. Die Maßnahme „Alles aus einer Hand“ ergänzt die Integrationskurse um wichtige Bausteine zur Integration in den Arbeitsmarkt. Damit die Teilnehmer parallel zu „Alles aus einer Hand“ einen Integrationskurs besuchen oder einer Nebenbeschäftigung nachgehen können, ist die Maßnahme grundsätzlich in Teilzeit möglich.

    Träger der Maßnahme ist das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gemeinnützige GmbH (BNW) in einer Bietergemeinschaft mit dem Berufsfortbildungswerk Gemeinnützige Einrichtung des DGB (bfw) und der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen e.V. Die Job-Coaches des Trägers bilden gemeinsam mit den Sozialpädagogen und vier Mitarbeitern des Jobcenters ein Team. „Deshalb haben wir  die Maßnahme „Alles aus einer Hand“ genannt“, erklärt Dietmar  Langer, Mitglied  der  Geschäftsführung  des  Jobcenters  Region Hannover.  „Indem  wir  die wichtigsten Ansprechpartner direkt vor Ort haben, können wir auf die Situation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell und sehr individuell eingehen, Fragen klären und weitere Schritte vorbereiten.“

    „Die Integration von Geflüchteten in Arbeit zählt zu den großen Veränderungsprozessen innerhalb von Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt Tobias Lohmann, Sprecher der Geschäftsführung des BNW. „Hier müssen alle Partner an einem Strang ziehen. Wir haben als arbeitgebergetragenes Bildungswerk dafür schon 2016 die Sozialpartnerinitiative IntegrationS mit ins Leben gerufen. Alles aus einer Hand ist das dritte große Projekt dieses bundesweit einmaligen Verbunds. Das Zwei-Stufen-Modell aus Kompetenzfeststellung und Qualifizierung bereitet die Teilnehmer bestmöglich auf die Anforderungen in der Arbeitswelt vor.“ Die Maßnahme beginnt mit der fünftägigen „Clearing“-Phase. In dieser Woche wird festgestellt, über welche beruflichen Erfahrungen die Teilnehmer verfügen, und es wird das Sprachniveau mittels Test eingestuft. In der anschließenden „Aktivierungs-Phase“ erhalten die Teilnehmer dann Berufskunde, wobei viel Wert auf die Praxis gelegt wird. In sechs Fachbereichen können sie geschult und qualifiziert werden, darunter Friseur und Kosmetik, Pflege sowie Metall und Holz. Weitere Inhalte sind Bewerbungsstrategien, Gesundheitsthemen und berufsbezogene Sprachkenntnisse. Wenn möglich, sollen die Teilnehmer auch Praktika in Betrieben absolvieren.

    Die Dauer der zweiten Phase ist abhängig vom individuellen Stand der Teilnehmer. In der Regel ist eine Teilnahme von sechs bis zwölf Monaten vorgesehen. Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, begrüßt das Konzept von „Alles aus einer Hand“: „Die Arbeitsmarktintegration ist neben dem Spracherwerb eine ganz entscheidende Wegmarke für die zu uns geflüchteten Menschen, um auch mit dem Herzen Teil unserer Gesellschaft zu werden. Arbeit dient nicht nur dem Broterwerb, sondern ist sinnstiftend, verleiht Identität und verschafft den Menschen ein Zugehörigkeitsgefühl zur Gesellschaft“, sagt sie. „Von daher greift die Maßnahme „Alles aus einer Hand“ des Jobcenter Region Hannover genau an der richtigen Stelle.“ 

    Doris Schröder-Köpf hat angekündigt, die Maßnahme zu besuchen, um sich persönlich über das Konzept zu informieren.

     

    PK Alles aus einer Hand

  • 14.02.2018 - Aus Alter Molkerei wird moderner Lernraum

    Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft eröffnet nach Umzug Standort im Radsan-Park - Sprecher der Geschäftsführung: "Bildung wird erlebnisorientierter und zum ständigen Begleiter!"

    Leer. Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) hat heute sein neues Bildungszentrum in der Alten Molkerei eröffnet. Im Erdgeschoss des Industriegebäudes aus dem Jahr 1921 entstand in den vergangenen zwei Jahren ein Ort, der Lernen auch optisch unterstützt. Statt in eintönigen Klassenzimmern bewegen sich die Teilnehmer des Bildungsträgers künftig in großen hellen Räumen, die Lernqualität und Motivation steigern helfen sollen. In den Fluren wird das BNW historische Antriebsmaschinen und Pumpensysteme ausstellen, und an den Wänden hängen alte Fotoaufnahmen, die vom industriellen Erbe des Gebäudes erzählen.

    „Bildung wird zunehmend anwendungs- und erlebnisorientiert, und der neue Standort bietet uns gute Möglichkeiten, dieses Konzept umzusetzen. Da wir dank der Kooperation mit den Investoren Helmuth Sandersfeld und Dr. Manfred Radtke hier ein Stück Industriekultur  bewahren können, stellen wir die berufliche Qualifizierung unserer Teilnehmer in den sichtbaren Kontext von Arbeitswelt und Produktion. Gleichzeitig bieten wir ihnen zum Beispiel im Projekt Teilqualifizierung Lernformen an, die unsere Zukunft bestimmen werden“, sagte am Mittwoch Tobias Lohmann, Sprecher der Geschäftsführung des BNW, anlässlich der Eröffnungsfeier in der Christine-Charlotten-Straße. Lohmann weiter: Bildung sei mehr und mehr als Prozess zu verstehen. Die Wirtschaft brauche Fachkräfte, die ihre Qualifikationen fortlaufend weiterentwickeln. Dafür seien Qualifizierungen, die entlang der Arbeitsbereiche absolviert werden können, notwendig.

    Das BNW in Leer engagiert sich seit 30 Jahren für die lokale Wirtschaft. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten täglich daran, Menschen den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt (wieder) zu ermöglichen. Um für den Wirtschaftsstandort  Ostfriesland langfristig Fachkräfte zu sichern, berät, unterrichtet und coacht das BNW in Leer aktuell 250 Teilnehmer, zum Beispiel im Projekt „Teilqualifizierung“. Teilqualifizierungen bieten Beschäftigten und Arbeitsuchenden die Möglichkeit, in einzelnen Abschnitten Fachkenntnisse zu erwerben und sich diese Leistungen zertifizieren zu lassen.

    Pressemitteilung downloaden (pdf)

    Weitere Informationen:

    https://www.bnw.de/leer

    http://www.nachqualifizierung.de/

     

    Wollen im neuen Bildungszentrum ein Stück Industriekultur bewahren (v.l.): Helmuth Sandersfeld, Investor Radsan-Park, Tobias Lohmann, Sprecher der BNW-Geschäftsführung, Eckhard Harjes und Elke Korte, beide Regionalleitung BNW Leer.

     


    Der Radsan-Park nach der Renovierung. Das BNW belegt das Erdgeschoss des Industriegebäudes aus dem Jahr 1921.

     

     

     

    Pressekontakt:

    Julia Theiler
    Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft
    Referentin Unternehmenskommunikation
    Tel.: 0511 96167-15
    E-Mail: julia.theiler@bnw.de

  • 07.02.2018 - BNW spendet an Schulprojekt für Geflüchtete

    Hameln. Tobias Lohmann, Sprecher der Geschäftsführung des gemeinnützigen Bildungswerks der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW), hat heute der AG Kunter ...

    Hameln. Tobias Lohmann, Sprecher der Geschäftsführung des gemeinnützigen Bildungswerks der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW), hat heute der AG Kunterbunt an der IGS Hameln einen  Scheck in Höhe von 3.000 Euro überreicht. Stellvertretend für die Schule nahm die Leiterin der AG, die Lehrerin Regina Hölscher, den Scheck entgegen. Die AG Kunterbunt gibt es seit vergangenem Jahr. Ziel ist es, Flüchtlingskindern, die am regulären Unterricht der Schule teilnehmen, eine Möglichkeit zu bieten, die deutsche Sprache und die deutsche Kultur noch besser kennenzulernen. „Wir wollen ihnen zeigen, dass sie willkommen sind und ihnen einen Ort bieten, an dem Herkunft und Religion keine Rolle spielen“, erklärt Hölscher. Zehn Jugendliche aus dem Kreis der Schüler betreuen die AG, die offen für Flüchtlingskinder aller Jahrgangsstufen der Schule ist. Neben dem Erlernen der deutschen Sprache wird der kulturelle Austausch großgeschrieben. So kochen alle gemeinsam in der Schulküche traditionelle Gerichte oder unternehmen einen Ausflug ins Museum. „Uns begeistert an dem Projekt, dass es von Schülern für Schüler ist. Voneinander gemeinsam zu lernen und dabei Spaß zu haben ist moderne Bildung. Und Bildung ist die beste Grundlage für dauerhafte Integration auf Augenhöhe“, sagt BNW-Geschäftsführer Lohmann. „Wir freuen uns, wenn wir im Zuge der öffentlichen Aufmerksamkeit andere Schulen zu ähnlichen Projekten animieren können. Die Spende hilft uns, die Planung weiterer Aktivitäten zu sichern, dafür sind wir dankbar“, sagt Schulleiterin Gudrun Kruppe.

    Als Bildungswerk war es dem BNW wichtig, besonders das kreative und erlebnisorientierte Lernen innerhalb der AG zu fördern. So werden mit der Spende zwei Kinderuni-Veranstaltungen zu den Themen Klimawandel und Kommunikation unterstützt. Darüber hinaus wird das Geld für Lernspiele zur Sprachentwicklung und -förderung sowie für Lernmaterialien, etwa Schreib- und Leselernhefte sowie Lernuhren, verwendet. Die Spende des BNW erfolgte gemeinsam mit den Dienstleistern Bruns Druckwelt und der Grafikagentur fuchsundhase.

    Die AG Kunterbunt besteht seit Beginn des Schuljahres 2016. 20 Kinder, darunter zehn geflüchtete Kinder treffen sich jeden Dienstag. Sie lernen, kochen und erzählen sich von den Sitten und Bräuchen ihrer Länder. „Ich mache mit, weil es mir um die Gemeinschaft geht. Es ist mir wichtig, Toleranz zu leben und mit jeder Person vorurteilsfrei umzugehen“, sagt Ellen Weber, Schülerin aus der 10. Klasse anlässlich der Scheckübergabe. Der 13-jährige Raman Silo aus Syrien erzählt mit leuchtenden Augen, wie er durch die AG Kunterbunt Freundschaften in Deutschland schloss. „Ganz besonders hat mir die Weihnachtszeit gefallen, weil ich viele deutsche Traditionen kennengelernt habe“, sagt er in bereits sehr gutem Deutsch. AG-Leiterin Regina Hölscher: „Integration gelingt nur, wenn Geflüchtete nicht isoliert, sondern in die Gemeinschaft einbezogen werden.“

    Pressemitteilung downloaden (pdf)

    Hier können Sie das Pressefoto herunterladen


Downloads

Logos

Pressemappe

Login geschützter Bereich

Bitte geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein.

Nutzername oder Passwort falsch.