Wichtiger Hinweis: Diese Website benötigt JavaScript um korrekt zu funktionieren. Ihr Webbrowser unterstützt kein JavaScript oder Sie haben JavaScript deaktiviert. Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Webbrowser.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Webbrowser für ein besseres Interneterlebnis.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser unterstützt keine Cookies oder Sie haben Cookies deaktiviert. Auf dieser Website müssen Cookies aktiviert sein um alle Funktionen nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Webbrowser.

Aktuelle Pressemitteilungen


  • 07.02.2020 - "New Work braucht ein New Learning: BNW diskutiert mit Studierenden der Leibniz Universität"

    Hannover, 07.02.2020. Unsere Art des Arbeitens verändert sich und wird immer komplexer. Das gilt sowohl in technologischer als auch in organisatorischer Hinsicht. Das mit New Work bezeichnete neue Arbeiten soll mehr Freiräume für Kreativität und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit bieten.

    Hannover, 7. Februar 2020. Unsere Art des Arbeitens verändert sich und wird immer komplexer. Das gilt sowohl in technologischer als auch in organisatorischer Hinsicht. Das mit New Work bezeichnete neue Arbeiten soll mehr Freiräume für Kreativität und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit bieten.

    Das selbstbestimmte Handeln der Arbeitnehmer steht hier im Vordergrund, wobei die alten starren Arbeitsmethoden der Vergangenheit angehören. Dies bedingt, dass einmal erworbenes Fachwissen nicht mehr ausreicht, um in digitalisierten Unternehmen auftretende Herausforderungen selbstorganisiert zu lösen. Tätigkeiten gewinnen verstärkt an Bedeutung, die zukünftige Kompetenzen wie agiles Arbeiten sowie die soziale Fähigkeit der Kollaboration erfordern.

    Wie muss vor diesem Hintergrund berufliche Bildung gestaltet werden? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für die Beschäftigten in Aus- und Weiterbildung? In Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) diskutieren 45 Studierende aus dem ersten Fachsemester des Masterstudiengangs Bildungswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover über diese Fragen. Während der Studentischen Tagung „Aus- und Weiterbildung im Kontext moderner Arbeit“ am Freitag, 14. Februar ab 12.30 Uhr schaffen die Studierenden gemeinsam mit 55 Teilnehmenden aus dem Bereich der Aus- und Weiterbildung die Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Neben hannoverschen großen und mittelständischen Unternehmen sind auch Firmen aus Süddeutschland und Hamburg bei der Studentischen Tagung vertreten.

    Tobias Lohmann, Sprecher der Geschäftsführung des BNW, gestaltet gemeinsam mit Institutsleiterin Prof. Dr. Rita Meyer während der Tagung im Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung die Keynote. Er sagt: „Der digitale Strukturwandel in den Unternehmen geht mit der Notwendigkeit einher, sich am Arbeitsplatz flexibel und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das bedeutet: New Work allein reicht nicht. Es braucht auch ein New Learning: Lernen im Arbeitskontext, flexibel, individuell und entlang der konkreten Aufgaben. Das kann analog oder digital erfolgen, wesentlich ist eine praxisbezogene Lernumgebung, die von Experten entwickelt wird.“

    Die Optimierung einer betrieblichen Lernkultur und Kompetenz-entwicklung während der Arbeit – hierzu werden theoretische Grundlagen sowie aktuelle Forschungsergebnisse aus einem Blended Learning-Seminar von Dr. Stefanie Hiestand und Britta Beutnagel in Form von Impulsreferaten und thematischen Workshops präsentiert.

    Sie möchten an der Tagung -gern auch zeitbezogen- teilnehmen? Dann melden Sie sich bitte bei:

    Julia Theiler
    Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW)
    Referentin Marketing und Unternehmenskommunikation
    Tel.: 0511 96167-15
    E-Mail: julia.theiler@bnw.de
    www.bnw.de

     

    Sie möchten im Anschluss an die Tagung weitere Infos erhalten? Dann kontaktieren Sie gern:

    Dr. Stefanie Hiestand
    Leibniz Universität Hannover
    Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (IfBE)
    Tel.: 0511 762 5959
    E-Mail: stefanie.hiestand@ifbe.uni-hannover.de

     

    Studentische Tagung „Aus- und Weiterbildung im Kontext moderner Arbeit“

    Leibniz Universität Hannover
    Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (IfBE)
    Schloßwender Straße 1
    30159 Hannover

    Freitag, 14.02.2020
    12.30 bis 17.30 Uhr
    Anfahrt IfBE: https://umap.openstreetmap.fr/de/map/ifbe

     

    Hier geht es zum Download der Pressemitteilung.

  • 23.01.2020 - "Bildungswerke schaffen gemeinsam Standards für die Zukunft"

    Berlin, 23.01.2020. Deutschland braucht qualifizierte Fachkräfte. Gleichzeitig leben und arbeiten über 2 Mio. Menschen ohne berufliche Qualifikation. Für viele kann der schrittweise Erwerb von Ausbildungsinhalten den Weg in ein sicheres Arbeitsverhältnis ebnen.

    Berlin, 23. Januar 2020. Deutschland braucht qualifizierte Fachkräfte. Gleichzeitig leben und arbeiten über 2 Mio. Menschen ohne berufliche Qualifikation. Für viele kann der schrittweise Erwerb von Ausbildungsinhalten den Weg in ein sicheres Arbeitsverhältnis ebnen.

    Hier setzt ETAPP an. Unter dem Titel „mit Teilqualifizierung zum Berufsabschluss“ arbeiten die Bildungswerke der Wirtschaft an neuen und standardisierten Ausbildungsbausteinen, die möglichst viele Menschen in qualifizierte Beschäftigung bringen sollen. Wie die sogenannten Teilqualifikationen (TQ) aussehen sollten und wie sie einen guten Beitrag zur Ausbildung und Nachqualifizierung leisten, wurde heute auf der Kick-off-Tagung „Teilqualifizierung im Spannungsfeld zwischen Praxis und Theorie“ im Haus der Deutschen Wirtschaft diskutiert.

    Tobias Lohmann nahm als Sprecher der Geschäftsführung für das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft an der Veranstaltung teil. Er sagt: "Statt auf dem Markt nach neuen Fachkräften zu suchen, lohnt es sich für Unternehmen zunehmend, ihren Blick und ihre Bemühungen nach innen zu richten. Denn das größte Potenzial steckt in den eigenen Mitarbeitern. Da Weiterbildung als Zukunftsinvestition immer wichtiger wird, sollten Unternehmen diese vorhandenen Potenziale nutzen und gezielt fördern."

     

    (c) BDA / Marius Schwarz

    Aus Unternehmenssicht herrscht jedoch ein unübersichtlicher Wildwuchs von Angeboten Handelsblatt 28.01.2020 Feste Standards gegen Fantasie-Zertifikate. Auf der Onlineplattform „Kursnet“ der Bundesagentur für Arbeit (BA) bieten 540 Bildungsträger 20.154 Teilqualifikationen an, allein 217 im IT-Bereich. „Vielfach handelt es sich um ‚Fantasie-Zertifikate‘, die für Arbeitgeber kaum einen Wert haben“, sagt Christian Rauch, Chef der BA-Regionaldirektion Baden-Württemberg, die Teilqualifizierung für Arbeitslose und Beschäftigte fördert.

    Um das Instrument schlagkräftig zu machen, planen die Bildungswerke der Wirtschaft und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) daher Standardprodukte – und möchten dafür auch mit dem DIHK kooperieren. „Mit der Förderung des ETAPP-Projekts unterstützen wir die Entwicklung von Ausbildungsbausteinen, die qualitativ hochwertig und möglichst nah an den Inhalten der dualen Ausbildungsberufe sind“, betonte Dr. Catrin Hannken einleitend für das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

    Mehr Informationen zu ETAPP finden Sie auf der Homepage:
    https:/www.etapp-teilqualifizierung.de/

     

    Pressekontakt BNW

    Julia Theiler
    Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW)
    Referentin Marketing und Unternehmenskommunikation
    Tel.: 0511 96167-15
    E-Mail: julia.theiler@bnw.de
    www.bnw.de

     

    Hier geht es zum Download der Pressemitteilung.

  • 06.11.2019 - "Teilqualifizierung zur Fachkräftegewinnung nutzen"

    Hannover, 06.11.2019. Qualifizierte Fachkräfte sind in einer Zeit des rasanten technologischen Fortschritts ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Doch in den unterschiedlichsten Branchen wird seit Jahren ein umfassender Fachkräftemangel beklagt. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf Teilqualifizierungen als effizientes und schnelles Instrument zur Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter.

    Hannover, 6. November 2019. Qualifizierte Fachkräfte sind in einer Zeit des rasanten technologischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Doch in den unterschiedlichsten Branchen wird ein umfassender Fachkräftemangel beklagt. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf Teilqualifizierungen als effizientes und schnelles Instrument zur Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter.

    Statt auf dem Markt nach neuen Fachkräften zu suchen, lohnt es sich für Unternehmen zunehmend, ihren Blick und ihre Bemühungen nach innen zu richten. Das größte Potenzial steckt in den eigenen Mitarbeitern.

    Copyright (C) Getty Images

    Matthias Böttjer, Ausbilder Produktion bei der Buss Fertiggerichte GmbH aus Ottersberg bei Bremen ist regelmäßig auf Ausbildungsmessen unterwegs und leistet Überzeugungsarbeit bei den Jugendlichen. „Jedes Jahr wird es schwieriger, Schüler für eine Ausbildung in der Produktion zu begeistern“, sagt er und ergänzt: „Deswegen suchten wir schon lange nach einem geeigneten Qualifizierungskonzept für unsere bestehenden Mitarbeiter.“

    Inzwischen setzt die Buss Fertiggerichte GmbH auf Teilqualifizierungen als effizientes und schnelles Instrument zur Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Drei ungelernte Mitarbeiter des Unternehmens und eine Zeitarbeitskraft erwerben seit September in Modulen ausgewähltes Fachwissen in anerkannten Ausbildungsberufen wie Maschinen- und Anlagenführer. Jedes Modul besteht aus Theorie- und Praxisanteilen. Die Praxisphasen können im Unternehmen absolviert werden.

    In Niedersachsen ist das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) Partner der Arbeitgeberinitiative Teilqualifizierung (AGI TQ). Das BNW entwickelt Umsetzungsmodelle, so auch für die Buss Fertiggerichte GmbH. „Der Vorteil liegt darin, dass wir unsere Mitarbeiter gezielt weiterentwickeln können. Anschließend können sie für komplexere Aufgaben und Herausforderungen eingesetzt werden“, sagt Ausbilder Matthias Böttjer.  

    Gewinner auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite

    Die Teilqualifizierung stellt eine Möglichkeit dar, Mitarbeiter fachlich fit zu machen und als kompetente Fachkräfte im Unternehmen weiterhin einsetzen zu können. Offene Stellen werden so schnell und risikoarm besetzt. Für Mitarbeiter ohne, mit fachfremder oder – angesichts der Digitalisierung – veralteter Ausbildung, bedeutet die Teilqualifizierung, dass sie wieder einen zukunftsfähigen Berufsabschluss in der Tasche haben. Ihr Arbeitsplatz bleibt nicht nur mittelfristig, sondern auch langfristig gesichert.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    www.bnw.de/tq

     

    Pressekontakt:

    Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft
    gemeinnützige GmbH
    Höfestr. 19-21
    30163 Hannover

    Julia Theiler
    Referentin Marketing und Unternehmenskommunikation
    Tel.: 0511 96167-15
    E-Mail: julia.theiler@bnw.de
    www.bnw.de

     

    Hier geht es zum Download der Pressemitteilung.

  • 01.10.2019 - "Digitalisierungsprojekt ManKom erfolgreich gestartet"

    Hannover, 01.10.2019. Der digitale Strukturwandel stellt besonders kleine und mittlere Unternehmen vor tiefgreifende Veränderungen. Um die Herausforderungen zu meistern, startete das Projekt "ManKom - Management von Kompetenzverschiebungen" in der Region Weser-Ems.

    Hannover, 1. Oktober 2019. Der digitale Strukturwandel stellt derzeit besonders kleine und mittlere Unternehmen vor tiefgreifende Veränderungen. Oft werden diese Veränderungen nur auf einer technischen Ebene betrachtet. Um außerdem die Herausforderung des Kulturwandels in den Betrieben zu meistern, startete das Projekt "ManKom - Management von Kompetenzverschiebungen" in der Region Weser-Ems.

    Um neue Technologien effektiv umzusetzen, sind die Methoden- und Sozialkompetenzen der Beschäftigten ebenso unverzichtbar wie das Beherrschen digitaler Tools. Zu den sogenannten Future Skills, die in den nächsten Jahren besonders wichtig für Beschäftigte und Unternehmen werden, zählt der Stifterverband auch die Problemlösungskompetenz und die Kommunikationsfähigkeit in Veränderungsprozessen (Welche Kompetenzen in Deutschland fehlen / 2018).

    Das hat einen Kulturwandel in den Betrieben der Wirtschaftsstandorte zur Folge. Die Anwendbarkeit von neuen Prozessen will praktisch ausprobiert werden, und eine gute Feedbackkultur trägt dazu bei, Abläufe im Sinne dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit reibungsloser zu gestalten.

    Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft entwickelt daher Vertreter aus rund zehn Firmen aus der Weser-Ems-Region zu „Digital Scouts“ weiter, die an der Schnittstelle zwischen Geschäftsführung und Beschäftigten die Einführung neuer Technologien begleiten.

    Copyright (C) Andrey Popov

    Mit dabei ist auch Maximilian Nitsch vom Autohaus Wako in Delmenhorst: „Es verändert sich viel im Autohandel, alleine schon, was an Technologien in den Fahrzeugen verbaut wird, da müssen alle drauf geschult werden. Jeder, der hier tätig ist, muss alle Programme beherrschen, es wird immer mehr digitalisiert. Die Mitarbeiter müssen sich verstärkt mit neuen Systemen auseinandersetzen. Und wir müssen uns zusammen als Unternehmen weiterentwickeln.“

    Ein regionales Netzwerk bietet allen beteiligten Unternehmen die Gelegenheit, sich austauschen und von den Lösungen anderer zu profitieren.

    Das Projekt ManKom wird gefördert vom Land Niedersachsen im Rahmen des Programms Programm „Soziale Innovation“ und ist für Unternehmen kostenfrei. Auch der Arbeitgeberverband NORDMETALL unterstützt das Projekt.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     

    Pressekontakt:

    Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft
    gemeinnützige GmbH
    Höfestr. 19-21
    30163 Hannover

    Julia Theiler
    Referentin Marketing und Unternehmenskommunikation
    Tel.: 0511 96167-15
    E-Mail: julia.theiler@bnw.de
    www.bnw.de

     

    Hier geht es zum Download der Pressemitteilung.

Downloads

Logos

Pressemappe

Login geschützter Bereich

Bitte geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein.

Nutzername oder Passwort falsch.