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Back 2 Job - Ingenieurinnen gesucht!

  • Auffrischen und durchstarten

    Nach der Familienpause zurück in den Beruf - bei diesem Ziel unterstützen wir Akademikerinnen mit unserem Angebot "Back 2 Job - Ingenieurinnen gesucht!". Mit einer Kombination aus betrieblicher Praxis und dem Auffrischen von Fachwissen an der Hochschule ebnen wir Ingenieurinnen den Weg zurück zum Job.

    Nach der Familienpause zurück in den Beruf – dieses Ziel unterstützt das Projekt „Back2Job – Ingenieurinnen gesucht!“. Mit einer Kombination aus betrieblicher Praxis und dem Auffrischen von Fachwissen an der Hochschule ebnen wir Ingenieurinnen den Weg zurück in ein festes Arbeitsverhältnis.

    Back2Job_BNWEgal ob Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik oder eine ähnliche Fachrichtung - als Ingenieurin sind Sie als Fachkraft gefragt. Doch der Einstieg in den Beruf fällt nach längerer Pause oft nicht leicht: Praxis und Fachwissen sind nicht auf dem neuesten Stand. Wir frischen beides wieder auf und bieten Ihnen ergänzend individuelle Beratung und Coachings an.

    Bis zu einem Jahr stehen wir Ihnen zur Seite. Zu Beginn der gemeinsamen Arbeit schauen wir, wohin Ihr Weg führen kann und legen etwa mit Bewerbungs- oder EDV-Trainings sowie Betriebsbesuchen den Grundstein für die anschließende Qualifizierung. Dann wird es praktisch: Zur Qualifizierung „on the job“ geht es in Teilzeit direkt in den Betrieb. Unterstützt werden Sie dabei von einem Mentor aus dem Unternehmen. Nach fünf Monaten Berufspraxis folgt eine fünfmonatige theoretische Qualifizierungsphase, ebenfalls in Teilzeit: Als Gasthörerin an der Universität Hannover bringen Sie Ihr Fachwissen auf den neuesten Stand.

    Wie bringe ich Familie und Beruf unter einen Hut? Wie organisiere ich meine knappen Zeitressourcen? Welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es? Zu all diesen und anderen Fragen beraten Sie unsere Experten ganz nach Ihrem Bedarf.

    Unsere Partner

    • Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung Region Hannover
    • Koordinierungsstelle Frau und Beruf
    • Agentur für Arbeit Hannover
    • Jobcenter Region Hannover
    • Leibniz Universität Hannover
    • Hochschule Hannover
    • Familienmanagement Landeshauptstadt Hannover
    • Betriebe der Leine-Weser-Region


    Das Projekt „Back2Job - Ingenieurinnen gesucht!“ ist eine Initiative der Fachkräfteallianz Hannover und wird mit EU-Mitteln aus dem europäischen Sozialfonds sowie Mitteln der Region gefördert.

    Die Projektleitung liegt beim BNW. 

    Europäosche Union Europäischer Sozialdfonds

  • Verständnis für das Anderssein

    Das Büro in Hannover, die Kollegin in den USA, der Geschäftspartner in Peking - unsere Arbeitswelt wird immer globaler. Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden aus Übersee? Dafür braucht es Fingerspitzengefühl - vor allem kulturell. Was das bedeutet und was es zu beachten gilt, diskutierten Teilnehmerinnen, Mentorinnen und Mentoren sowie Vertreterinnen und Vertreter der Träger des Projekts "Back2Job - Ingenieurinnen gesucht!" in einem Werkstattgespräch.

    Interkulturelle Kompetenz war das Thema beim zweiten Werkstattgespräch von „Back2Job – Ingenieurinnen gesucht!“

    Das Büro in Hannover, die Kollegin in den USA, der Geschäftspartner in Peking – unsere Arbeitswelt wird immer globaler. Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden aus Übersee? Dafür braucht es Fingerspitzengefühl – vor allem kulturell. Was das bedeutet und was es zu beachten gilt, diskutierten Teilnehmerinnen, Mentorinnen und Mentoren sowie Vertreterinnen und Vertreter der Träger des Projekts „Back2Job – Ingenieurinnen gesucht!“ in einem  Werkstattgespräch.

    Wie gehe ich mit Kundinnen und Kunden anderer Kulturen um? Wie lasse ich mich auf Unterschiede ein? Und welche Spielregeln sind zum Beispiel konkret in China bei geschäftlichen Verhandlungen zu beachten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der eintägigen Veranstaltung um Referentin Dr. Diana Kisro-Warnecke von Dr. K&K Consulting. „Die Werkstattgespräche dienen zwei Zielen“, erklärt Ayten Berse, BNW-Projektleiterin von „Back2Job“. „Unsere Ingenieurinnen, Mentorinnen und Mentoren erhalten Input zu einem ausgesuchten Thema und gleichzeitig die Gelegenheit, einen regionalen Betrieb kennenzulernen.“ Gastgeber war die Dr. Rimpler GmbH in der Wedemark. „Die Historie des Unternehmens passt wunderbar zu unserem Projekt. Die Dr. Rimpler GmbH wurde vom Mediziner Professor Manfred Rimpler gemeinsam mit seiner Ehefrau Anita Rimpler gegründet. Sie hat sich als Frau in einer damals männerdominierten Unternehmerwelt behauptet“, sagt Ayten Berse.

    Die Arbeitswelt (zurück-)erobern wollen auch die Frauen, die aktuell am Projekt teilnehmen. Sie alle sind ausgebildete Ingenieurinnen, die nach einer beruflichen Pause Anschluss suchen. Mit der Kombination aus betrieblicher Praxis, der Unterstützung durch Mentoren aus Betrieben und dem Auffrischen von Fachwissen an der Universität oder Hochschule werden die Frauen im Projekt „Back2Job“ fit für den beruflichen Wiedereinstieg gemacht. Für die Realisierung sorgen starke Partner aus der Fachkräfteallianz Hannover, die ihr spezifisches Know-how einbringen. Dazu gehören die Region Hannover, die Agentur für Arbeit Hannover, das Jobcenter Region Hannover, die Leibniz Universität sowie die Hochschule Hannover. Das Projekt ist eine Initiative der Fachkräfteallianz Hannover in Kooperation mit der Fachkräfteallianz Leine/Weser und wird mit EU-Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds sowie Mitteln der Region Hannover gefördert. Die Projektleitung liegt beim Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW).

    Dr. Diana Kisro-WarneckeDas wichtigste bei Verhandlungen mit Partnerinnen und Partnern aus China? Dem Gegenüber Zeit lassen. Das ist eine der Lektionen, die Dr. Diana Kisro-Warnecke den Teilnehmerinnen mit auf den Weg gab. „Eine offene und direkte Art, die in Deutschland sympathisch wirkt, würde Unternehmerinnen und Unternehmern in China vor den Kopf stoßen“, erklärte die Referentin. „Das Tempo bestimmt die Geschäftspartnerin oder der Geschäftspartner. Es gilt also, besonnen und mit Bedacht in die Verhandlung zu gehen.“ Konkrete Beispiele dienten als Einstieg in die Thematik, die in Diskussionen und mit Rollenspielen vertieft wurden. Die Frauen hatten aus eigener Erfahrung einiges beizutragen: Elf von 15 Teilnehmerinnen haben selbst einen Migrationshintergrund. „Das heißt natürlich nicht, dass sie automatisch interkulturelle Kompetenz in allen Kulturen mitbringen“, sagt Ayten Berse. „Aber sie haben einen anderen Zugang zu dem Thema, da sie meist bereits mindestens zwei unterschiedliche Kulturen kennen – und damit auch ihre Stolpersteine.“ Verständnis für das Anderssein auf der einen Seite, reflektiertes Handeln auf der anderen: Das ist die Grundlage für interkulturelle Kompetenz. Mit diesem Fazit schlossen die Teilnehmerinnen den Veranstaltungstag. „Die Gespräche waren lebhaft, das Feedback positiv“, berichtet Ayten Berse im Anschluss. „Wir freuen uns schon auf unser nächstes Werkstattgespräch.“

    Teilnehmerinnen des Werkstattgesprächs

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