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Agile Organisation und Digitalisierung - Mitarbeiter müssen den Nutzen kennen

140 Gäste aus Politik und Wirtschaft besuchten am 25. Oktober 2018 das „Oldenburger Symposium Arbeitswelten 4.0“, eine gemeinsame Veranstaltung vom Arbeitgeberverband Oldenburg und dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW). Nach der Begrüßung durch Jürgen Lehmann, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Oldenburg, ging es um die Arbeitswelten der Zukunft. Tobias Lohmann, Geschäftsführer des BNW, ermutigte Unternehmen in Bildung zu investieren: „Das Anlagevermögen der Zukunft sind die Menschen, die mit künstlicher Intelligenz  zusammenarbeiten und sie kreativ weiterentwickeln.“

Aus wissenschaftlicher Sicht setzte Dr. Martin Kuhlmann, Senior Researcher am Soziologischen Forschungsinstitut der Universität Göttingen, Impulse: „Es gilt, die Digitalisierung als einen umfassenden Wandel zu begreifen, der große Herausforderungen für die Arbeit sowie für Organisationsformen mit sich bringt.“ Sie wirke sich allerdings branchenspezifisch sehr unterschiedlich aus. „Sicher ist, dass teamförmige Arbeitsstrukturen und projektartige Organisationsformen überall wichtiger werden. Außerdem steigen die Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter, und das Lernen im Arbeitsprozess ist unerlässlich“, sagte Dr. Kuhlmann.

 

Wie Unternehmen sich erfolgreich neu aufstellen

Die Oldenburger BÜFA-Gruppe unterstützt diesen Prozess mit einer radikalen Umkehr der Hierarchien: „Unsere Führungskräfte werden zunehmend zu Dienstleistern für ihre Mitarbeiter, sie müssen mit Fragen führen und Probleme lösen“, sagte Geschäftsführer Felix Thalmann. Auf Innovationsteams  setzt die Premium Aerotec in Varel. Dr. Joachim Schmidt, Leiter der Produktion, sagte: „Das sorgt für Offenheit der neuen Technik gegenüber und schafft den Mitarbeitern Freiräume zum Austausch.“ Für Paul Bloem, Mitglied der Geschäftsleitung der Papenburger Meyer Werft, ist es absolut wichtig, „dass die Digitalisierung für jeden einzelnen Mitarbeiter übersetzt wird, um zu klären, warum sie in seinem Arbeitsbereich gut ist. Ob Auszubildender oder Facharbeiter: Alle dürfen ihre Arbeit hinterfragen. Dann entstehen neue, innovative Arbeitsformen - individuell angepasst an die digitale Welt.“

 

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