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Unternehmens-Netzwerk Inklusion

Wirtschaft berät Wirtschaft zum Thema Inklusion.

Logo_UNIAus der Wirtschaft heraus, durch die Einrichtungen und Verbände der Arbeitgeber unterstützt das neue Projekt Unternehmens-Netzwerk INKLUSION kleine und mittlere Unternehmen bei der betrieb­li­chen Inklusion im ersten Arbeitsmarkt. Dabei stehen die Anforderungen, Möglichkeiten und Grenzen der Betriebe im Mittelpunkt der Arbeit.

In acht Bundesländern (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Sachsen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern) sind Beraterinnen und Berater des Projektes als zentrale Ansprechpartner für Arbeitgeber aktiv und wenden sich mit persönlichen Beratungen und mit loka­len und regionalen Runden Tischen zur Inklusion direkt an Personalverantwortliche und Führungs­kräfte.

Über den Ansatz von Dialog und Kommunikation werden Arbeitgeber ergänzend zu den bestehenden gesetzlichen Regelungen dauerhaft für nachhaltige Inklusion gewonnen.

Die Beraterinnen und Berater liefern wichtige juristische und fachliche Informationen, wirken ein auf die teilhabe­förderliche Gestaltung betrieblicher Strukturen und Prozesse und auf eine bessere Zusammenarbeit der Arbeit­geber mit den vorhandenen Strukturen und Einrichtungen wie zum Beispiel den Integrationsämtern und Integrationsfach­diensten.

Über 15.000 Unternehmen und Betriebe werden über die Unterstützungsangebote des Projektes infor­miert. Zudem werden in den kommenden drei Jahren 275 Veranstaltungen gezielt für Arbeitgeber durchgeführt.

Im Mittelpunkt stehen die Themen und Aufgaben:

  • Einstellung, Beschäftigung und Prävention
  • Vernetzung mit dem Förder- und Unterstützungssystem
  • Ausbildung
  • inklusionsgerechte Führung.

Im Auftrag des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wird das Projekt auch einen Vorschlag für ein dauerhaftes, bundesweites Beratungsnetz für Arbeitgeber zur Inklusion entwickeln.

Das Projekt wird durchgeführt von der Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation (BAG abR) e.V. in enger Zusammenarbeit mit der BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) und regionalen Arbeitgeberverbänden.

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds. Projektdauer:    1.1.2017 - 30.04.2020.

Weitere Informationen

Informationen für Unternehmen (PDF)

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