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BNW Aktuell

  • Integration durch Kunst

    Eine neue Sprache lernen - das geht am besten im Austausch mit anderen. Diesem Prinzip folgt die künstlerisch-ästhetischen Sozialarbeit, die das BNW an der Peter-Ustinov-Schule in Hannover umsetzt. In dem Kunstprojekt bekommen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 mit Migrations- oder Flüchtlingsgeschichte Raum, sich gestalterisch auszudrücken - und nähern sich im Miteinander der deutschen Sprache und Kultur.

    BNW-Projekt hilft Kindern mit Migrations- und Flüchtlingsgeschichte

    „Ankommen, Wohlfühlen, Selbstvertrauen gewinnen, Sprachlich vorankommen – darum geht es hauptsächlich in unserem Projekt“, sagt BNW-Projektleiterin Bianca Moskalik. Dafür trifft sie sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Sana Driller, die an der Peter-Ustinov-Schule als interkulturelle Bildungslotsin tätig ist, einmal die Woche mit bis zu zwölf Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf. Fast alle Jungen und Mädchen haben einen Migrationshintergrund, viele sind mit ihren Eltern aus der Heimat geflohen. Ob mit Acrylfarbe, Filzstift oder Kreide: In Bildern drücken die Kinder aus, was in ihnen vorgeht – und reden darüber.

    Der elfjährige Waris präsentiert stolz seine Kunstwerke.Kurz vor den Sommerferien stimmen Bianca Moskalik und Sana Driller ihre Schützlinge schon mal auf die freie Zeit ein. „Was machst du in den Ferien?“, fragen sie reihum nach der Begrüßung im Stuhlkreis. „Fußball spielen“, sagt die zwölfjährige Amida. „Tanzen“, meint der elfjährige Waris. „Und spielen.“ Inspiriert von den Antworten geht es dann ran an die Leinwände. Gemalt wird heute mit Acrylfarbe. Die meisten sind mit dem Pinsel schnell dabei.

    „Häufig  gestalten die Kinder Bilder zu ihren Herkunftsländern“ erzählt Bianca Moskalik. „Beliebte Motive sind vor allem die Flaggen der Länder, Landschaften und für die Kinder wichtige Orte, Menschen und Tiere.“ Auch heute ist das Leitthema Ferien schnell vergessen. Neben der englischen Flagge entsteht ein Sonnenuntergang, daneben pinselt die elfjährige Maria ein Haus am See. „Ich brauche hellblau“, ruft sie. „Überleg mal“, fordert sie Bianca Moskalik auf. „Welche Farben brauchst du, um hellblau zu mischen?“

    Das Lernen – der Farblehre genauso wie von Umgangsformen oder neuen Wörtern – passiert im Projekt ganz nebenbei. Nicht nur während der Entstehungsphase hat jeder etwas zu fragen, zu erzählen oder zu kommentieren, auch danach leiten die Bilder direkt über ins Gespräch: „Ist das Bild erst da, möchte man etwas darüber erzählen“, weiß Bianca Moskalik. Und das ist ausdrücklich erwünscht: In Anlehnung an die Motive erklären die Pädagoginnen den Jungen und Mädchen zum Beispiel einzelne Worte und Bedeutungen und machen gegebenenfalls kulturelle Unterschiede deutlich.

    Viele bunte Bilder, viele kleine Fortschritte: Bianca Moskalik und Sana Driller sind zufrieden, wie sich ihre Schützlinge in den letzten Monaten entwickelt haben.Seit dem Projektstart im Februar 2016 haben sich nicht nur reichlich Bilder angesammelt – auch die ersten Fortschritte sind sichtbar. „Man sieht, dass die Schülerinnen und Schüler mehr aus sich herauskommen und auch sprachlich hat sich schon etwas getan“, sagt Sana Driller. In kleinen Schritten legen die Jungen und Mädchen ihre Schüchternheit ab, entwickeln Selbstbewusstsein und fassen Vertrauen zu anderen. Karin Haller, Schulleiterin der Peter-Ustinov-Schule, ist von der Arbeit des BNW überzeugt: „Seit vielen Jahren arbeiten wir mit dem BNW zusammen und setzen erfolgreich Projekte zur Förderung unserer Schülerinnen und Schüler um. Das Kunstprojekt legt eine wichtige Basis und schlägt eine Brücke zu anschließender Sprachförderung und Berufsorientierung“, sagt Karin Haller. „Da wir ab dem kommenden Schuljahr als Oberschule neben dem Haupt- auch den Realschulabschluss anbieten, schließen Projekte wie die künstlerisch-ästhetische Sozialarbeit eine wichtige Lücke in der Förderkette.“  Bis 2017 soll das Kunstprojekt in jedem Fall fortgesetzt werden.

  • Lernkultur im Blick

    Wie lernt der Mensch am besten? Was bedeutet das für Lehrende? Was für Führungskräfte? Um über diese und andere Fragen zu diskutieren, sind am Donnerstag mehr als 80 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bildungsbranche der Einladung des BNW nach Hannover gefolgt. In der Reihe "WissensWert - BNW im Dialog" stand das Thema "Lernkultur 4.0 - Lernen und Führen in Umbruchszeiten" im Mittelpunkt.
  • Die Mischung macht's!

    Ausbildung von Menschen mit Handicap - wie lässt sich diese in Betrieben realisieren? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Darüber haben Gäste aus Unternehmen der Region beim Runden Tisch in Essen Oldenburg diskutiert. Eingeladen hatte das Projekt Wirtschaft inklusiv, in dessen Rahmen das BNW in Niedersachsen Betriebe zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Handicap berät.

    Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten
    im Mittelpunkt beim Runden Tisch von Wirtschaft inklusiv

    Eine reguläre Ausbildung für Menschen mit Handicap? Ja, das geht, machte Marcus Jeske in seinem Vortrag deutlich. Der BNW-Inklusionslotse berät für das Projekt Wirtschaft inklusiv Unternehmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Handicap. Beim Runden Tisch in Essen Oldenburg informierte er als einer von drei Referenten über Ausbildungs- und Fördermöglichkeiten für Betriebe.

    23 Unternehmensvertreter aus 11 Betrieben nahmen am Runden Tisch teil.„Unternehmen können Menschen mit Behinderungen in regulären Ausbildungsberufen ausbilden, wenn nötig mit Arbeitsplatzanpassungen oder Nachteilsausgleichen bei Prüfungen“, berichtete Marcus Jeske. Doch es gibt auch Möglichkeiten der intensiveren Unterstützung: etwa die begleitete betriebliche Ausbildung, ein Angebot der Agentur für Arbeit. „Dabei erhalten Betriebe im Vorfeld wie auch im gesamten Verlauf der Ausbildung Unterstützung bei der Planung und Organisation sowie bei Fragen etwa zu bestimmten Behinderungsarten oder auftretenden Schwierigkeiten“, erklärte der Inklusionslotse. 23 Geschäftsführungen und Personalverantwortliche aus 11 Betrieben folgten seinem Vortrag und nutzten die Gelegenheit für Fragen und zum Austausch. Mehr Flexibilität der Kammern – so lautete der einhellige Wunsch der Unternehmensvertreter. „320 Stunden für eine Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation – das ist für kleine und mittelständische Unternehmen kaum zu leisten“, so ein Unternehmensvertreter. „Hier sollten die Kammern häufiger Ausnahmeregelungen zulassen.“

    Das Thema Ausbildung stand im Mittelpunkt beim Runden Tisch in Essen Oldenburg.Es lohnt sich, Menschen mit Handicap zu beschäftigen – darüber waren sich die drei Referenten einig. „Unternehmen haben es immer schwieriger, Auszubildende zu finden. Und das Potenzial von Menschen mit Handicap ist groß“, machte Carmen Kühling von der Agentur für Arbeit in Vechta deutlich. Um die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zu fördern, unterstützt die Agentur für Arbeit Unternehmen mit Beratungs- und Förderleistungen. Ein gutes Beispiel für Inklusion im Betrieb brachte Anke Ostermann von der Firma Miavit in Essen Oldenburg mit: „Wir haben nur gute Erfahrungen gemacht. Unsere aktuelle Auszubildende zur Fachpraktikerin in der Hauswirtschaft wird nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung noch die reguläre Ausbildung zur Hauswirtschafterin bei uns im Hause anschließen.“

    Auf Wunsch der teilnehmenden Unternehmen ist bereits ein zweiter Runder Tisch zum Thema Ausbildung im Oldenburger Münsterland geplant. Im Mittelpunkt soll dabei die Frage stehen, wie Unternehmen und junge Menschen mit Handicap zusammenfinden.

  • Klare Positionen auf der zweiten Integrationskonferenz

    Ein Statement für Willkommenskultur - das setzte und forderte das BNW auf der zweiten Integrationskonferenz des Bündnisses "Niedersachsen packt an" am Montag in Hannover. Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierte das BNW bewährte und neue Projekte zur Integration von Flüchtlingen und Zuwanderern in den Arbeitsmarkt - und warb bei seinen Besuchern um klare Positionen und begeistertes Lächeln.
  • Ausgezeichnet: Mädchen Ingenieur Akademie

    Schülerinnen spielerisch Lust auf den Ingenieurberuf machen - das ist Ziel der Mädchen Ingenieur Akademie (MIA), die das BNW im Auftrag der Stiftung Niedersachsenmetall und der Agentur für Arbeit Wolfsburg am Standort Gifhorn umsetzt. Die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" hat das Projekt jetzt als eines von 100 Preisträgern bundesweit ausgezeichnet.

    Kooperationsprojekt aus Gifhorn erhält Innovationspreis

    Deutschland - Land der IdeenTüfteln, planen, konstruieren: Das können Mädchen ebenso gut wie Jungs – und macht ihnen meist ebenso viel Spaß. Das beweist die Mädchen Ingenieur Akademie (MIA) in Gifhorn, ein Kooperationsprojekt, das das BNW im Auftrag der Stiftung Niedersachsenmetall und der Agentur für Arbeit Wolfsburg umsetzt. In dem Projekt werden die Schülerinnen an technische Berufsbilder herangeführt. Eine ausgezeichnete Idee, findet die Jury der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“: MIA zählt zu den 100 Preisträgern des Innovationswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016. Mit dem Preis wurden bundesweit Projekte ausgezeichnet, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung zeigen.

    Tüfteln, planen, konstruieren: Mädchen testen den Ingenieurberuf„Unternehmen, Berufsschule, Stiftung – im Projekt arbeiten viele Partner gemeinsam für ein Ziel. Als Netzwerk schaffen wir das, was allein nicht möglich gewesen wäre“, erklärt Susanne Harms, die das Projekt seitens des BNW betreut. Im Rahmen des einjährigen Projekts bauen die Schülerinnen ein Gewächshaus auf ihrem Schulhof. Unterstützt werden sie dabei von Jungingenieurinnen und Experten aus Unternehmen und Bildungseinrichtungen. So lernen sie nicht nur etwas über Planung und Technik, sondern erhalten auch Einblicke in technische Berufsbilder und Studiengänge. „Der Preis ist eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Susanne Harms. „Die Mädchen sind mit Leidenschaft dabei und beweisen uns immer wieder: Mädchen und Technik – das passt zusammen.“ Zum Projektabschluss am 20. Juni nehmen die Schülerinnen die Auszeichnung entgegen.

    Weitere Informationen

    www.land-der-ideen.de

    www.stiftung-niedersachsenmetall.de

  • Digitale Starthilfe für Migranten

    Herzlich willkommen in der Region - das ist die Botschaft, das BNW mit seinem neuen Online-Portal an Zuwanderer und Flüchtlinge sendet. Auf www.welcome-to-niedersachsen.com finden Migrantinnen und Migranten Informationen und Unterstützung auf ihrem Weg in die niedersächsische Gesellschaft und den Arbeitsmarkt - egal ob sie gerade erst angekommen sind oder schon länger in Niedersachsen leben.

    Neues Online-Portal unterstützt Zuwanderer beim Ankommen

    Herzlich willkommen in der Region – das ist die Botschaft, die das BNW mit seinem neuen Online-Portal an Zuwanderer und Flüchtlinge sendet. Auf www.welcome-to-niedersachsen.com finden Migrantinnen und Migranten Informationen und Unterstützung auf ihrem Weg in die niedersächsische Gesellschaft und den Arbeitsmarkt – egal ob sie gerade erst angekommen sind oder schon länger in Niedersachsen leben.

    Logo Welcome to NiedersachsenWelche Behörde sollte ich als erstes ansteuern? Wie finde ich eine neue Wohnung? Wird mein Berufsabschluss anerkannt? Auf den Seiten des Portals finden Zuwanderer hilfreiche Tipps für ein erfolgreiches Ankommen – von den ersten Schritten bis zur Karriereplanung. Im zugehörigen Blog lesen sie über Erfahrungen von anderen Menschen mit Migrationshintergrund. Auf dem Laufenden bleiben, sich austauschen und vernetzen – dafür ist das Team von www.welcome-to-niedersachsen.com auch auf Facebook und Instagram unterwegs. Nicht nur die Nutzer sollen von dem Angebot profitieren: Je schneller Zuwanderer Anschluss in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt finden, desto mehr bereichern sie auch die Region und ihre Akteure.

    Weitere Informationen

    www.welcome-to-niedersachsen.com

    www.facebook.com/welcometoniedersachsen

    www.instagram.com/welcometoniedersachsen

  • Beratung für Zuwanderer

    Neues Land, neue Regelungen und Gewohnheiten: Für Migrantinnen und Migranten ist in der neuen Heimat vieles fremd. In Integrationsberatungsstellen in ganz Niedersachsen beantwortet das BNW jetzt alle Fragen zum Leben und Arbeiten in Deutschland.

    BNW berät zum Leben und Arbeiten in Deutschland

    Neues Land, neue Regelungen und Gewohnheiten: Für Migrantinnen und Migranten ist in der neuen Heimat vieles fremd. In Integrationsberatungs-stellen in ganz Niedersachsen beantwortet das BNW jetzt alle Fragen zum Leben und Arbeiten in Deutschland.

    Integrationsberatung beim BNWBei uns finden Zuwanderer einen Ansprechpartner für alle ihre Fragen. Wir beraten zu Themen wie Aufent- halt, Schulsystem, Arbeit und Ausbil- dung oder sozialrechtlichen Fragen. Je nach Sprachkenntnissen finden wir für unsere Kunden den passenden Deutschkurs – oder bieten bei Bedarf Online-Sprachkurse und Lernplätze direkt vor Ort an. Um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern, unterstützen unsere Experten bei der Jobsuche und Bewerbung.

    Willkommen sind Migrantinnen und Migranten jeden Alters – Asylbewerberinnen und Asylbewerber ebenso wie Zuwanderer, die schon länger in Deutschland leben, aber auch Menschen aus der Region, die sich ehrenamtlich engagieren möchten.

    Hier finden Sie uns

    Nordwollestraße 10
    27749 Delmenhorst
      
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    Eyßelheideweg 12
    38518 Gifhorn
     
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    Klubgartenstraße 3
    38640 Goslar
      
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    Hamburger Allee 12-16
    30161 Hannover
     
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    Bahnhofsring 26a
    26789 Leer

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    Stadtring 24
    48527 Nordhorn
     
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    Bahnhofstr. 17
    29614 Soltau
     
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    Claus-von-Stauffenberg-Weg 1                      
    21684 Stade
     
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    Neumühlenstraße 22
    26316 Varel
     
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    Benzstr. 27
    38446 Wolfsburg
      
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  • Spenden Sie einen Sprachkurs!

    Rund 100.000 Asylbewerber sind im vergangenen Jahr nach Niedersachsen gekommen. Ihr Weg in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt führt vor allem über die deutsche Sprache. Unterstützen Sie Flüchtlinge auf diesem Weg: Spenden Sie einen Sprachkurs von BNW Sprachen lernen!

    Rund 100.000 Asylbewerber sind im vergangenen Jahr nach Niedersachsen gekommen. Ihr Weg in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt führt vor allem über die deutsche Sprache. Unterstützen Sie Flüchtlinge auf diesem Weg: Spenden Sie einen Sprachkurs von BNW Sprachen lernen!

    BNW Sprachen lernenUnter der Marke BNW Sprachen lernen bietet das BNW in Kooperation mit papagei.com eine effektive und flexible Art des Sprachenlernens. In unseren Online-Videosprachkursen verbinden wir Originalvideos mit interaktiven Übungen zu Grammatik, Aussprache und Textverständnis. Sehen, hören, lesen, sprechen – das Lernen mit allen Sinnen führt zu schnell sicht- und hörbaren Erfolgen. Mit Tablet und Smartphone ist das Lernen überall möglich – unabhängig von Lehrkräften, Unterrichtszeiten und -räumen.

    Mit Ihrer Spende stellen wir Asylbewerbern  unsere Videosprachkurse bereit. Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular – wir kümmern uns um den Rest!

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