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BNW Aktuell

  • Kontakte knüpfen, Zukunft schmieden - mit dem BNW auf der IdeenExpo

    Drei, zwei, eins: Go! Die IdeenExpo startet am Samstag, den 4. Juli, auf dem Expogelände in Hannover. Als Partner der IdeenExpo steht das BNW den jungen Besuchern im ClubZukunft in Halle 9 bei allen Fragen zum Thema Berufsorientierung zur Seite.

    Das BNW zeigt in Halle 9, wohin es beruflich gehen kann

    Drei, zwei, eins: Go! Die IdeenExpo startet am Samstag, den 4. Juli, auf dem Expogelände in Hannover. Als Partner der IdeenExpo steht das BNW den jungen Besuchern im ClubZukunft in Halle 9 bei allen Fragen zum Thema Berufsorientierung zur Seite.

    Neun Tage lang heißt es „Bahn frei“ für interaktive Erlebnisse und neugieriges Ausprobieren in der Welt der MINT-Fächer. Mitmachen lautet die Devise! Schülerinnen und Schüler können so spannende Tätigkeitsfelder in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik entdecken.

    Im ClubZukunft in Halle 9 bieten wir vielfältige Aktionen an, die wir im Auftrag der IdeenExpo und gefördert von der Bundesagentur für Arbeit umsetzen: BNW-Scouts führen die Jugendlichen über das Messegelände und helfen bei einem ersten Überblick, um herauszustellen: „Was ist für mich auf der IdeenExpo besonders wichtig und welchen Stand sollte ich deshalb auf jeden Fall besuchen?“. Berufsorientierungsunterstützer nehmen sich in ausführlichen Gesprächen zum Thema berufliche Orientierung Zeit für die Schülerinnen und Schüler, geben Tipps und vermitteln bei Bedarf weiter an Ansprechpartner der Arbeitsagentur.

    Spannend wird es außerdem bei einem Theaterstück zum Thema „Wie bewerbe ich mich richtig?“ auf der Karriere-Bühne, wo dieses Thema – mit viel Humor – beleuchtet wird. An unserem BNW-Stand informieren unsere Mitarbeiter über das vielfältige Angebot im Bereich Übergang Schule-Beruf und ein kniffliges Spiel sorgt für viel Aktion.

    Mit dem diesjährigen Thema Elektromobilität und einer zusätzlichen Halle (erstmals auch Halle 7) werden noch mehr Besucher als bei der letzten IdeenExpo 2013 erwartet, bei der über 342.000 Kinder, Jugendliche, Lehrer, Eltern und Großeltern dabei waren.

    Schauen Sie vorbei und besuchen Sie uns im ClubZukunft in Halle 9!

    Weitere Informationen

    www.ideenexpo.de

  • Schleswig-Holstein siegt beim Playbizz-Finale

    Titel für Schleswig Holstein: Das Team der Schwartauer Werke hat sich am vergangenen Freitag und Samstag beim Finale des Azubi-Planspiels "Playbizz" gegen die fünf besten Teams aus ganz Deutschland durchgesetzt. In vier Spielrunden überzeugten die sechs Nachwuchsmanagerinnen und -manager bei der vom BNW ausgerichteten Bundesendrunde in Wolfsburg.

    Azubis aus Niedersachsen landen beim Planspiel auf Platz fünf

    Titel für Schleswig Holstein: Das Team der Schwartauer Werke hat sich am vergangenen Freitag und Samstag beim Finale des Azubi-Planspiels „Playbizz“ in der Runde der sechs besten Teams aus ganz Deutschland durchgesetzt. In vier Spielrunden überzeugten die sechs Nachwuchsmanagerinnen  und -manager bei der vom BNW ausgerichteten Bundesendrunde in Wolfsburg.

    So sehen Siegre aus: Das Team der Schwartauer Werke entschied das Playbizz-Finale für sichDie Aufgabe der Wirtschafts-simulation: Ein E-Bike auf nationalen und internationalen Märkten verkaufen. Dafür schlüpften die Teilnehmer in die Rolle von Mana- gern, jonglierten mit Produktions- und Absatzzahlen und hatten stets ein wachsames Auge auf die Marktentwicklungen. Das Siegerteam legte Wert auf Qualität bei seinem fiktiven Produkt und setzte sich so knapp von den anderen ab. Die sechs Azubis – alle aus dem ersten Lehrjahr – erwirtschafteten 25,7 Millionen Euro virtuellen Gewinn, 1,6 Millionen mehr als das zweitplatzierte Team der Komsa Kommunikation aus Sachsen.

    Das niedersächsische Team von Oeseder Möbel-Industrie landete auf dem fünften Platz von ursprünglich bundesweit über 200 teilnehmenden Teams. Nachdem sich nach der ersten Spielrunde herausgestellt hatte, dass ihre Vermarktungs-Strategie diesmal nicht aufging, arbeiteten sie sich mit großem Engagement in einem insgesamt sehr bewegten Spiel vom sechsten auf den fünften Platz. Das ist Einsatz, finden wir!

    Weitere Informationen

    Erlebnisbericht des Siegerteams

    www.playbizz.de

  • Zukunftsforum empfiehlt Elternmoderatoren

    Die "Interkulturellen Elternmoderatoren" sind Best-Practice-Beispiel in Sachen Bildung im demografischen Wandel. So hat es jetzt das Zukunftsforum Niedersachsen attestiert und das BNW-Projekt als eines von 50 vorbildlichen Beispielen aus der Praxis in seine Empfehlung an die Landesregierung aufgenommen.

    BNW-Projekt ist eines von 50 Best-Practice-Beispielen

    Die „Interkulturellen Elternmoderatoren“ sind Best-Practice-Beispiel in Sachen Bildung im demografischen Wandel. So hat es jetzt das Zukunftsforum Niedersachsen attestiert und das BNW-Projekt als eines von 50 vorbildlichen Beispielen aus der Praxis in seine Empfehlung an die Landesregierung aufgenommen.

    Seit 2012 bildet das BNW Eltern mit Migrationshintergrund zu Elternmoderatoren aus. Die Idee: Wir vermitteln Müttern und Vätern Kenntnisse über das deutsche Schul- und Ausbildungssystem, die sie als Multiplikatoren an andere Eltern weitergeben. Mit diesem Wissen werden sie in ihrer Rolle als Berater ihrer Kinder im Berufsorientierungsprozess gestärkt.

    Der Elmo-Projektstand beim Demografiekongress in Hannover: (v.l.) Elternmoderatorin Viktoriya Schabli, BNW-Geschäftsführer Bastian Schmidt-Faber und Projektleiterin Anna Braun   „Das Projekt reagiert auf die Herausforderung, Vielfalt als Chance zu gestalten, und trägt zur Integration von Menschen mit Zuwanderungs-geschichte bei“, so begründet das Zukunftsforum seine Entscheidung, die Arbeit der Elternmoderatoren als Best-Practice-Beispiel vorzustellen. Das Zukunftsforum Niedersachsen setzt sich aus Experten aus Wissenschaft, Verbänden, Kammern, Gewerkschaften und Vereinen zusammen. Beim diesjährigen Demografiekongress in Hannover hat die Arbeitsgruppe seine 125 Seiten starke Empfehlung Ministerpräsident Stephan Weil übergeben. Das Ziel: Die gesammelten Projekte und Ideen sollen von der Landesregierung vorangetrieben oder ausgeweitet werden.

    Weitere Informationen

    Zur Empfehlung des Zukunftsforums Niedersachsens

    Mehr zum Projekt "Interkulturelle Elternmoderatoren"

  • Mehr Zeit für Mütter

    "Zeit FÜR MICH" - das wünschen sich viele Mütter. Der gleichnamige Müttertreff in Rotenburg gibt ab sofort einmal in der Woche Raum und Zeit dafür. Das BNW betreut die wöchentlichen Treffen im Auftrag des Landkreises Rotenburg.

    BNW betreut Müttertreff für den Landkreis Rotenburg

    „Zeit FÜR MICH“ – das wünschen sich viele Mütter. Der gleichnamige Müttertreff in Rotenburg gibt ab sofort einmal in der Woche Raum und Zeit dafür. Das BNW betreut die wöchentlichen Treffen im Auftrag des Landkreises Rotenburg.

    Mütter des Landkreises sind jeden Dienstag von 9 bis 12 Uhr in den Räumen des SIMBAV e.V., Große Str. 21 in Rotenburg (Wümme), herzlich willkommen. Die Treffen bieten Möglichkeiten zum Austausch, Beratung und Kontakte knüpfen – auch abseits der Mutterrolle. Zudem erwarten die Frauen Vorträge und Gesprächsrunden zu unterschiedlichen Themen, die die Gruppe gemeinsam auswählt. Die  BNW-Mitarbeiterin Kerstin Bultmann organisiert und moderiert die Treffen. Bei Bedarf bietet der Landkreis Rotenburg eine kostenlose Kinderbetreuung an.

    Kontakt

    Kerstin Bultmann
    Tel. 04281 959 35-15
    Mail

  • Ich bin mein eigener Boss!

    Sie haben eine gute Geschäftsidee und wollen sich beraten lassen? Sie sind bereits selbstständig und brauchen Unterstützung? Unsere Gründungsexperten im BNW-Business-Center stehen Ihnen zur Seite.

    BNW berät zur Selbstständigkeit

    Sie haben eine gute Geschäftsidee und wollen sich beraten lassen? Sie sind bereits selbstständig und brauchen Unterstützung? Unsere Gründungsexperten im BNW-Business-Center stehen Ihnen zur Seite.

    Wir beraten im Auftrag des Jobcenters der Region Hannover in allen Fragen rund um die Selbstständigkeit, qualifizieren Sie in Sachen kaufmännischer und juristischer Grundlagen und helfen bei der Erarbeitung eines Businessplans.

    „Eine erfolgreiche Selbstständigkeit setzt einen wasserdichten Geschäftsplan voraus“, erklärt Beraterin Anette Domning. „Wir prüfen die Geschäftsideen unserer Kunden und sensibilisieren für mögliche Hürden und Herausforderungen. Wichtig ist, dass der Kunde bereit ist, sich kritisch mit seiner eigenen Idee auseinanderzusetzen und Hilfe von außen anzunehmen“, sagt Domning.  So wie Götz Logemann. Der 47-Jährige gelernte Brauer und Mälzer wollte nach 25 Jahren in dieser Branche sein eigener Chef sein und der körperlich schweren Schichtarbeit entkommen. Heute ist er IHK-geprüfter „Hundeerzieher und Verhaltensberater“ und hat sich einen Traum erfüllt: eine eigene Hundeschule und Hundepension.

    Hundetrainer Götz Logemann bei der Arbeit  Doch ganz einfach war der Weg dahin nicht: „Mit der Hundeschule habe ich mich 2011 selbstständig gemacht“, erzählt Logemann. „ Aber das Ge- schäft ist saisonabhängig und lief im Winter zu schlecht, um mich zu ernähren, so dass ich auf Unter-stützung vom Amt angewiesen war.“ Das Jobcenter schickte Logemann zum BNW-Business-Center, wo ihn Anette Domning beriet. „Herr Logemann hat die besten Voraussetzungen, um mit seiner Selbstständigkeit auf Erfolgskurs zu kommen“, so Domning. „Er ist fachlich hoch qualifiziert und hat als Trainer für besonders schwierige Hunde ein gutes Alleinstellungsmerk- mal.“ Die Lösung: Künftig baut Götz Logemann seine Hundeschule „Hannover Dog Coaching“ in Seelze zu einer Hundepension aus. „Hundebesitzer, die in Urlaub fahren oder auch nur tageweise Betreuung für ihren Schützling suchen, können dann mit gutem Gewissen ihr Tier bei mir unterbringen.“ Auf diese Weise hat Logemann gute Chancen, ganzjährig schwarze Zahlen mit seiner Firma zu schreiben.

    Kontakt

    Sie befinden sich im ALG II-Bezug (Jobcenter Region Hannover) und haben Interesse an einer Beratung in Sachen Selbständigkeit? Das BNW-Business-Center erreichen Sie unter Tel.:  0511/988 37 - 80 oder per Mail.

  • Online zum Traumjob

    Die Studien- und Berufsorientierung setzt dem kompetenten Umgang mit einer Fülle von Informationen voraus. Soziale Netzwerke und digitale Medien erweitern diese Vielfalt zusätzlich. Wie Social Media als Online-Netzwerk die Berufsorientierung an Schulen unterstützen kann, zeigt das BNW am Mittwoch, 17. Juni, in Osnabrück.

    Berufsorientierung im Social Web

    Die Studien- und Berufsorientierung setzt dem kompetenten Umgang mit einer Fülle von Informationen voraus. Soziale Netzwerke und digitale Medien erweitern diese Vielfalt zusätzlich. Wie Social Media als Online-Netzwerk die Berufsorientierung an Schulen unterstützen kann, zeigt das BNW am Mittwoch, 17. Juni, in Osnabrück.

    Die Vernetzung von Schule mit Eltern, Wirtschaft, Politik, Medien, Bildungseinrichtungen und weiteren Akteuren ist eine der wesentlichen Aufgaben der schulischen Berufsorientierung. Im Seminar „Auf digitalen Wegen zum Traumjob“ zeigen wir Lehrkräften Möglichkeiten der digitalen Vernetzung und Wege, sie den Jugendlichen zugänglich zu machen.

    Geleitet wird das Seminar von Social Media-Berater Klaus Meschede. Der Pädagoge gibt einen Überblick über Social Media-Plattformen und zeigt konkrete Vernetzungsstrategien. Dabei greift er auf praxisnahe Beispiele für eine schnelle Umsetzung im Alltag zurück. Im anschließenden Workshop haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit eigenen Mobilgeräten das Gelernte direkt anzuwenden und zu testen.

    Wann

    Mittwoch, 17. Juni 2015, 9 bis 16 Uhr

    Wo

    BNW-Bildungszentrum Osnabrück
    Buersche Str. 1,3,5
    49074 Osnabrück

    Kosten

    90 Euro inklusive Seminarunterlagen und Verpflegung

    Anmeldung und Information

    Annegret Aulbert-Siepelmeyer
    Tel. 0541 580 57-280
    Mail

    Anmeldungen sind bis spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn möglich.

  • Anschluss auf dem deutschen Arbeitsmarkt

    Akademiker aus dem Ausland haben es oft schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt - und das selbst im gefragten MINT-Bereich. Ein neues Angebot im Rahmen des Förderprogramms "IQ - Integration durch Qualifizierung" unterstützt Migrantinnen und Migranten mit Hochschulabschluss, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Juni startet der erste Durchgang in Hannover.

    Akademiker aus dem Ausland haben es oft schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt – und das selbst im gefragten MINT-Bereich. Ein neues Angebot im Rahmen des Förderprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung “ unterstützt Migrantinnen und Migranten mit Hochschulabschluss, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Juni startet der erste Durchgang in Hannover.

    Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT – gerade in diesen Bereichen suchen Unternehmen laufend nach Nachwuchs. Gleichzeitig finden Zuwanderer mit entsprechenden Studienabschlüssen wegen fehlender Sprachkenntnisse häufig keinen Job. Um Betriebe und Fachkräfte zusammenzubringen, qualifizieren wir Akademikerinnen und Akademiker aus dem Ausland in einem siebenmonatigen Kurs sprachlich nach. Neben berufsbezogenem Deutschunterricht steht  eine  Praxisphase auf dem Programm. Begleitet wird das Projekt durch ein individuelles migrationssensibles Coaching.

    Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms IQ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds gefördert sowie durch das Land Niedersachsen kofinanziert.

    Der erste Durchgang mit 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern startet am 01. Juni in Hannover. Sie haben Fragen oder möchten gern teilnehmen? Sprechen Sie uns an!

    Kontakt

    Ana C. Cabrera Antoranz
    Tel. 0511 98837-94
    Mail