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BNW Aktuell

  • Drei Fragen an... Tag 3

    Praxisnahe Berufsorientierung und -vorbereitung - das bietet das BNW nicht nur alle zwei Jahre auf der IdeenExpo: Mit unseren Angeboten begleiten wir langfristig Schülerinnen und Schüler in ganz Niedersachsen auf ihrem individuellen Weg in den Beruf. In unserer Reihe "Drei Fragen an..." geben wir Einblick, was wir zum Thema Berufsorientierung auf und abseits der IdeenExpo leisten.

    Drei Fragen zum Berufseinstieg

    Tüfteln, Ausprobieren, Spaß haben – die IdeenExpo auf dem Messegelände in Hannover gibt Schülerinnen und Schülern neun Tage lang spielerisch und praxisnah Einblicke in die Berufswelt. Das Ziel: Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT, wecken. Auch in diesem Jahr zeigt das BNW im Auftrag der IdeenExpo und gefördert durch die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Jugendlichen im Club Zukunft (Halle 9), wohin es für sie beruflich gehen kann.

    Praxisnahe Berufsorientierung und -vorbereitung bietet das BNW aber nicht nur alle zwei Jahre zur IdeenExpo: Mit unseren Angeboten begleiten wir langfristig Schülerinnen und Schüler in ganz Niedersachsen auf ihrem individuellen Weg in den Beruf. In unserer Reihe „Drei Fragen an…“ geben wir Einblick, was wir zum Thema Berufsorientierung auf und abseits der IdeenExpo leisten.

    Drei Fragen an Antje Rohrbach, BNW- Berufseinstiegsbegleiterin an der IGS in Linden:

    Wie sieht Ihre tägliche Arbeit aus?

    Im Vordergrund meiner täglichen Arbeit stehen die von mir betreuten Jugendlichen. Ich arbeite mit Schülerinnen und Schülern aus der 8., 9. und 10. Klasse, habe Schülerinnen und Schüler an Berufsfachschulen und begleite Auszubildende bis sechs Monate nach Beginn der Ausbildung. Daher orientiert sich meine tägliche Arbeit immer an den Bedürfnissen der Teilnehmer.

    Das fängt bei der Berufsorientierung an: Ich teste mit den Jugendlichen ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, stelle ihnen unterschiedliche Berufsfelder und Berufe vor, unterstütze bei der Recherche von Praktikums- und Ausbildungsplätzen und bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Wir üben Vorstellunggespräche und ich begleite meine Schüler bei der Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche. Hinzu kommen Termine mit Lehrern, Sozialpädagogen der Schule, der Schulleitung oder auch den Eltern. Ein weiterer Bereich ist die Kontaktpflege zu den Betrieben. Und schließlich werden die Arbeiten auch dokumentiert.

    Es macht viel Spaß, einen so vielfältigen Beruf zu haben!

    Wie unterscheidet sich die Berufseinstiegsbegleitung von anderen Angeboten, die den Übergang in den Beruf erleichtern sollen?

    Jeder Berufseinstiegsbegleiter hat feste Teilnehmer und arbeitet in Vollzeit mit 20 Schülerinnen und Schülern – und das bis zu dreieinhalb Jahre lang. Es ist also eine sehr intensive und langfristige Begleitung. Dazu sind wir nah dran an allen Beteiligten: Wir arbeiten direkt in der Schule im engen Kontakt mit den Jugendlichen, mit Lehrern und Sozialpädagogen und mit Eltern.

    Was sollten Jugendliche beachten, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind?

    Wichtig ist, dass die Jugendlichen einen Beruf wählen, der ihnen Spaß macht und der ihren Fähigkeiten und Neigungen entspricht. Sie sollten neugierig und offen sein und Vertrauen in sich haben. Dann sollten sie sich frühzeitig informieren und orientieren und sich Zeit nehmen, um die Unterlagen für die Bewerbungen zusammenzustellen. Die Vorstellungsgespräche sollten sie ebenfalls gut vorbereiten und sich über das Unternehmen und den Beruf informieren. Außerdem sollten sie klären, weshalb sie gerade in diesem Beruf und in diesem Unternehmen bewerben und sich dazu drei gute Fragen überlegen.

    Mehr zum Thema

    Drei Fragen an Carmen Vielstädte, Koordinatorin der BNW-Aktivitäten auf der IdeenExpo

  • Schleswig-Holstein siegt beim Playbizz-Finale

    Titel für Schleswig Holstein: Das Team der Schwartauer Werke hat sich am vergangenen Freitag und Samstag beim Finale des Azubi-Planspiels "Playbizz" gegen die fünf besten Teams aus ganz Deutschland durchgesetzt. In vier Spielrunden überzeugten die sechs Nachwuchsmanagerinnen und -manager bei der vom BNW ausgerichteten Bundesendrunde in Wolfsburg.

    Azubis aus Niedersachsen landen beim Planspiel auf Platz fünf

    Titel für Schleswig Holstein: Das Team der Schwartauer Werke hat sich am vergangenen Freitag und Samstag beim Finale des Azubi-Planspiels „Playbizz“ in der Runde der sechs besten Teams aus ganz Deutschland durchgesetzt. In vier Spielrunden überzeugten die sechs Nachwuchsmanagerinnen  und -manager bei der vom BNW ausgerichteten Bundesendrunde in Wolfsburg.

    So sehen Siegre aus: Das Team der Schwartauer Werke entschied das Playbizz-Finale für sichDie Aufgabe der Wirtschafts-simulation: Ein E-Bike auf nationalen und internationalen Märkten verkaufen. Dafür schlüpften die Teilnehmer in die Rolle von Mana- gern, jonglierten mit Produktions- und Absatzzahlen und hatten stets ein wachsames Auge auf die Marktentwicklungen. Das Siegerteam legte Wert auf Qualität bei seinem fiktiven Produkt und setzte sich so knapp von den anderen ab. Die sechs Azubis – alle aus dem ersten Lehrjahr – erwirtschafteten 25,7 Millionen Euro virtuellen Gewinn, 1,6 Millionen mehr als das zweitplatzierte Team der Komsa Kommunikation aus Sachsen.

    Das niedersächsische Team von Oeseder Möbel-Industrie landete auf dem fünften Platz von ursprünglich bundesweit über 200 teilnehmenden Teams. Nachdem sich nach der ersten Spielrunde herausgestellt hatte, dass ihre Vermarktungs-Strategie diesmal nicht aufging, arbeiteten sie sich mit großem Engagement in einem insgesamt sehr bewegten Spiel vom sechsten auf den fünften Platz. Das ist Einsatz, finden wir!

    Weitere Informationen

    Erlebnisbericht des Siegerteams

    www.playbizz.de

  • Zukunftsforum empfiehlt Elternmoderatoren

    Die "Interkulturellen Elternmoderatoren" sind Best-Practice-Beispiel in Sachen Bildung im demografischen Wandel. So hat es jetzt das Zukunftsforum Niedersachsen attestiert und das BNW-Projekt als eines von 50 vorbildlichen Beispielen aus der Praxis in seine Empfehlung an die Landesregierung aufgenommen.

    BNW-Projekt ist eines von 50 Best-Practice-Beispielen

    Die „Interkulturellen Elternmoderatoren“ sind Best-Practice-Beispiel in Sachen Bildung im demografischen Wandel. So hat es jetzt das Zukunftsforum Niedersachsen attestiert und das BNW-Projekt als eines von 50 vorbildlichen Beispielen aus der Praxis in seine Empfehlung an die Landesregierung aufgenommen.

    Seit 2012 bildet das BNW Eltern mit Migrationshintergrund zu Elternmoderatoren aus. Die Idee: Wir vermitteln Müttern und Vätern Kenntnisse über das deutsche Schul- und Ausbildungssystem, die sie als Multiplikatoren an andere Eltern weitergeben. Mit diesem Wissen werden sie in ihrer Rolle als Berater ihrer Kinder im Berufsorientierungsprozess gestärkt.

    Der Elmo-Projektstand beim Demografiekongress in Hannover: (v.l.) Elternmoderatorin Viktoriya Schabli, BNW-Geschäftsführer Bastian Schmidt-Faber und Projektleiterin Anna Braun „Das Projekt reagiert auf die Herausforderung, Vielfalt als Chance zu gestalten, und trägt zur Integration von Menschen mit Zuwanderungs-geschichte bei“, so begründet das Zukunftsforum seine Entscheidung, die Arbeit der Elternmoderatoren als Best-Practice-Beispiel vorzustellen. Das Zukunftsforum Niedersachsen setzt sich aus Experten aus Wissenschaft, Verbänden, Kammern, Gewerkschaften und Vereinen zusammen. Beim diesjährigen Demografiekongress in Hannover hat die Arbeitsgruppe seine 125 Seiten starke Empfehlung Ministerpräsident Stephan Weil übergeben. Das Ziel: Die gesammelten Projekte und Ideen sollen von der Landesregierung vorangetrieben oder ausgeweitet werden.

    Weitere Informationen

    Zur Empfehlung des Zukunftsforums Niedersachsens

    Mehr zum Projekt "Interkulturelle Elternmoderatoren"

  • Mehr Zeit für Mütter

    "Zeit FÜR MICH" - das wünschen sich viele Mütter. Der gleichnamige Müttertreff in Rotenburg gibt ab sofort einmal in der Woche Raum und Zeit dafür. Das BNW betreut die wöchentlichen Treffen im Auftrag des Landkreises Rotenburg.

    BNW betreut Müttertreff für den Landkreis Rotenburg

    „Zeit FÜR MICH“ – das wünschen sich viele Mütter. Der gleichnamige Müttertreff in Rotenburg gibt ab sofort einmal in der Woche Raum und Zeit dafür. Das BNW betreut die wöchentlichen Treffen im Auftrag des Landkreises Rotenburg.

    Mütter des Landkreises sind jeden Dienstag von 9 bis 12 Uhr in den Räumen des SIMBAV e.V., Große Str. 21 in Rotenburg (Wümme), herzlich willkommen. Die Treffen bieten Möglichkeiten zum Austausch, Beratung und Kontakte knüpfen – auch abseits der Mutterrolle. Zudem erwarten die Frauen Vorträge und Gesprächsrunden zu unterschiedlichen Themen, die die Gruppe gemeinsam auswählt. Die  BNW-Mitarbeiterin Kerstin Bultmann organisiert und moderiert die Treffen. Bei Bedarf bietet der Landkreis Rotenburg eine kostenlose Kinderbetreuung an.

    Kontakt

    Kerstin Bultmann
    Tel. 04281 959 35-15
    Mail

  • Ich bin mein eigener Boss!

    Sie haben eine gute Geschäftsidee und wollen sich beraten lassen? Sie sind bereits selbstständig und brauchen Unterstützung? Unsere Gründungsexperten im BNW-Business-Center stehen Ihnen zur Seite.

    BNW berät zur Selbstständigkeit

    Sie haben eine gute Geschäftsidee und wollen sich beraten lassen? Sie sind bereits selbstständig und brauchen Unterstützung? Unsere Gründungsexperten im BNW-Business-Center stehen Ihnen zur Seite.

    Wir beraten im Auftrag des Jobcenters der Region Hannover in allen Fragen rund um die Selbstständigkeit, qualifizieren Sie in Sachen kaufmännischer und juristischer Grundlagen und helfen bei der Erarbeitung eines Businessplans.

    „Eine erfolgreiche Selbstständigkeit setzt einen wasserdichten Geschäftsplan voraus“, erklärt Beraterin Anette Domning. „Wir prüfen die Geschäftsideen unserer Kunden und sensibilisieren für mögliche Hürden und Herausforderungen. Wichtig ist, dass der Kunde bereit ist, sich kritisch mit seiner eigenen Idee auseinanderzusetzen und Hilfe von außen anzunehmen“, sagt Domning.  So wie Götz Logemann. Der 47-Jährige gelernte Brauer und Mälzer wollte nach 25 Jahren in dieser Branche sein eigener Chef sein und der körperlich schweren Schichtarbeit entkommen. Heute ist er IHK-geprüfter „Hundeerzieher und Verhaltensberater“ und hat sich einen Traum erfüllt: eine eigene Hundeschule und Hundepension.

    Hundetrainer Götz Logemann bei der Arbeit Doch ganz einfach war der Weg dahin nicht: „Mit der Hundeschule habe ich mich 2011 selbstständig gemacht“, erzählt Logemann. „ Aber das Ge- schäft ist saisonabhängig und lief im Winter zu schlecht, um mich zu ernähren, so dass ich auf Unter-stützung vom Amt angewiesen war.“ Das Jobcenter schickte Logemann zum BNW-Business-Center, wo ihn Anette Domning beriet. „Herr Logemann hat die besten Voraussetzungen, um mit seiner Selbstständigkeit auf Erfolgskurs zu kommen“, so Domning. „Er ist fachlich hoch qualifiziert und hat als Trainer für besonders schwierige Hunde ein gutes Alleinstellungsmerk- mal.“ Die Lösung: Künftig baut Götz Logemann seine Hundeschule „Hannover Dog Coaching“ in Seelze zu einer Hundepension aus. „Hundebesitzer, die in Urlaub fahren oder auch nur tageweise Betreuung für ihren Schützling suchen, können dann mit gutem Gewissen ihr Tier bei mir unterbringen.“ Auf diese Weise hat Logemann gute Chancen, ganzjährig schwarze Zahlen mit seiner Firma zu schreiben.

    Kontakt

    Sie befinden sich im ALG II-Bezug (Jobcenter Region Hannover) und haben Interesse an einer Beratung in Sachen Selbständigkeit? Das BNW-Business-Center erreichen Sie unter Tel.:  0511/988 37 - 80 oder per Mail.

  • Online zum Traumjob

    Die Studien- und Berufsorientierung setzt dem kompetenten Umgang mit einer Fülle von Informationen voraus. Soziale Netzwerke und digitale Medien erweitern diese Vielfalt zusätzlich. Wie Social Media als Online-Netzwerk die Berufsorientierung an Schulen unterstützen kann, zeigt das BNW am Mittwoch, 17. Juni, in Osnabrück.

    Berufsorientierung im Social Web

    Die Studien- und Berufsorientierung setzt dem kompetenten Umgang mit einer Fülle von Informationen voraus. Soziale Netzwerke und digitale Medien erweitern diese Vielfalt zusätzlich. Wie Social Media als Online-Netzwerk die Berufsorientierung an Schulen unterstützen kann, zeigt das BNW am Mittwoch, 17. Juni, in Osnabrück.

    Die Vernetzung von Schule mit Eltern, Wirtschaft, Politik, Medien, Bildungseinrichtungen und weiteren Akteuren ist eine der wesentlichen Aufgaben der schulischen Berufsorientierung. Im Seminar „Auf digitalen Wegen zum Traumjob“ zeigen wir Lehrkräften Möglichkeiten der digitalen Vernetzung und Wege, sie den Jugendlichen zugänglich zu machen.

    Geleitet wird das Seminar von Social Media-Berater Klaus Meschede. Der Pädagoge gibt einen Überblick über Social Media-Plattformen und zeigt konkrete Vernetzungsstrategien. Dabei greift er auf praxisnahe Beispiele für eine schnelle Umsetzung im Alltag zurück. Im anschließenden Workshop haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit eigenen Mobilgeräten das Gelernte direkt anzuwenden und zu testen.

    Wann

    Mittwoch, 17. Juni 2015, 9 bis 16 Uhr

    Wo

    BNW-Bildungszentrum Osnabrück
    Buersche Str. 1,3,5
    49074 Osnabrück

    Kosten

    90 Euro inklusive Seminarunterlagen und Verpflegung

    Anmeldung und Information

    Annegret Aulbert-Siepelmeyer
    Tel. 0541 580 57-280
    Mail

    Anmeldungen sind bis spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn möglich.

  • Anschluss auf dem deutschen Arbeitsmarkt

    Akademiker aus dem Ausland haben es oft schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt - und das selbst im gefragten MINT-Bereich. Ein neues Angebot im Rahmen des Förderprogramms "IQ - Integration durch Qualifizierung" unterstützt Migrantinnen und Migranten mit Hochschulabschluss, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Juni startet der erste Durchgang in Hannover.

    Akademiker aus dem Ausland haben es oft schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt – und das selbst im gefragten MINT-Bereich. Ein neues Angebot im Rahmen des Förderprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung “ unterstützt Migrantinnen und Migranten mit Hochschulabschluss, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Juni startet der erste Durchgang in Hannover.

    Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT – gerade in diesen Bereichen suchen Unternehmen laufend nach Nachwuchs. Gleichzeitig finden Zuwanderer mit entsprechenden Studienabschlüssen wegen fehlender Sprachkenntnisse häufig keinen Job. Um Betriebe und Fachkräfte zusammenzubringen, qualifizieren wir Akademikerinnen und Akademiker aus dem Ausland in einem siebenmonatigen Kurs sprachlich nach. Neben berufsbezogenem Deutschunterricht steht  eine  Praxisphase auf dem Programm. Begleitet wird das Projekt durch ein individuelles migrationssensibles Coaching.

    Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms IQ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds gefördert sowie durch das Land Niedersachsen kofinanziert.

    Der erste Durchgang mit 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern startet am 01. Juni in Hannover. Sie haben Fragen oder möchten gern teilnehmen? Sprechen Sie uns an!

    Kontakt

    Ana C. Cabrera Antoranz
    Tel. 0511 98837-94
    Mail