Wichtiger Hinweis: Diese Website benötigt JavaScript um korrekt zu funktionieren. Ihr Webbrowser unterstützt kein JavaScript oder Sie haben JavaScript deaktiviert. Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Webbrowser.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Webbrowser für ein besseres Interneterlebnis.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser unterstützt keine Cookies oder Sie haben Cookies deaktiviert. Auf dieser Website müssen Cookies aktiviert sein um alle Funktionen nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Webbrowser.

BNW Aktuell

  • Unser Hygienekonzept und Verhaltenstipps

    Ihre und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns höchste Priorität. Deshalb haben wir ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept entwickelt ...

    Ihre und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns höchste Priorität. Deshalb haben wir ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept entwickelt und beachten selbstverständlich die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften.

    BNW Hygienekonzept und Verhaltenstipps

  • Fachkräfte für die Wasserstoffmobilität von morgen: BNW treibt Zukunftsthemen im Dialogforum Fachkräftebedarf Wasserstoff voran

    Fachkräftequalifikation, Berufsbilder und Anforderungen - was müssen Beschäftigte in der Konstruktion zukünftig beherrschen, wenn Unternehmen Wasserstoff-Spezialfahrzeuge anbieten möchten? Wie kann Wartungspersonal in Fachwerkstätten entsprechend geschult werden, was ist bei der Nutzung der Fahrzeuge zu beachten? Diese zentralen Fragen wurden unter anderem beim Online-Dialogforum Fachkräftebedarf Wasserstoff am 20.05.2021 diskutiert.

    An der Online-Veranstaltung nahmen rund 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft teil. Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) war als Co-Organisator beteiligt. Tobias Lohmann, Sprecher der Geschäftsführung des BNW, begrüßte die Teilnehmenden gemeinsam mit Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Johannes Pfeiffer, Geschäftsführer der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit, sowie Burkard Oppmann, CSO Germany FAUN Gruppe. Lohmann machte dabei besonders auf die Dringlichkeit aufmerksam, jetzt mit dem Fachkräfteaufbau im Bereich Wasserstoffmobilität beginnen zu müssen. In einer Welt voller technologischer Umbrüche werde sich der Wettbewerb schnell weiter verschärfen. Lernen sei aber kein punktuelles Ereignis, sondern ein Prozess, der technologische Entwicklung mitprägt. Deshalb sei es jetzt notwendig, im Schulterschluss von Politik, Wirtschaft, Arbeitsmarktakteuren und Sozialpartnern geeignete Qualifizierungsoffensiven ins Leben zu rufen, um die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen vor allem aus der Mitte der Belegschaften heraus zu stärken.

    In einem anschließenden Überblick über Wasserstoff-Initiativen in Niedersachsen sowie einer Blitzlicht-Runde zu verschiedenen Branchen und Bedarfen im Bereich Wasserstoffmobilität wurde deutlich, dass Niedersachsen als Energie- und Mobilitätsland für den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft besonders gefordert ist. Es gäbe bereits zahlreiche Initiativen von Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen, die sich mit der Entwicklung und dem Ausbau von Produkten und einer geeigneten Infrastruktur beschäftigen. Auch mit der 2019 ins Leben gerufenen Norddeutschen Wasserstoffstrategie wurde ein klares Signal der Politik gesetzt, diesen Wirtschaftszweig systematisch zu erweitern.

    Gleichzeitig wurde jedoch deutlich, dass es an Wissen und Erfahrungen fehlt, da es um den Aufbau einer ganz neuen Technologie geht. Die meisten Fachkräfte besäßen eine solide technische Grundausbildung, die für den Bereich Wasserstoffmobilität aber massiv ausgebaut werden müsse. Dies betreffe nicht nur Bereiche wie Fahrzeugtechnik und -konstruktion, sondern auch den Aufbau der Tankstelleninfrastruktur, den Vertrieb sowie Rettungskräfte und Pannendienste.

    Zukünftig gelte es deshalb, den Qualifizierungsbedarf umfassend entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu identifizieren und passende Angebote zu schaffen. Auch die Vernetzung von Wissen und Know-how spiele eine große Rolle für die Weiterentwicklung und erfolgreiche Zusammenarbeit der Akteure. Dabei müsse auch berücksichtigt werden, dass die Bedarfe regional unterschiedlich sein können, weshalb Lernen möglichst praxisorientiert organisiert werden sollte. Angesprochen wurde auch die Frage, wie mehr Frauen für die derzeit von einem hohen Männeranteil geprägte Branche begeistert werden könnten.

    Fazit: Viel ist in Bewegung im Bereich der Wasserstoffmobilität. Jetzt geht es darum, möglichst schnell neues Wissen und Erfahrungen aufzubauen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Das erfordert die Zusammenarbeit mehrerer Sektoren wie Elektrizität, Verkehr, Wärme und Industrie. Ebenso erfordert es die Unterstützung von Politik, Arbeitsmarktakteuren und Bildungsdienstleistern wie dem BNW, um Unternehmen in diesen Sektoren mit passenden beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten zu begleiten. Durch den gemeinsamen Aufbruch kann es gelingen, die Wasserstoffmobilität von morgen proaktiv und erfolgreich zu gestalten.

    Zur Website des Dialogforums: https://h2-region-emsland.de/dialogforum-fachkraeftebedarf-wasserstoff

    Zur Video-Aufzeichnung: https://youtu.be/colde3baNgM

  • Digitalisierung ohne Schiffbruch - Impulsvortrag zu Kompetenzen 4.0 in UVN-Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit und Bildung

    Welche Auswirkungen haben Transformation und Pandemie auf die Fachkräftesuche, -entwicklung und -bindung? Dieses Thema diskutierten die UVN in einer digitalen Zoom-Veranstaltung mit ihren Mitglieder*innen am 20. Mai 2021.

    Diskussionsgrundlagen boten insgesamt fünf Impulsvorträge rund um das Thema „Fachkräfte 4.0“ von Expert*innen aus der Praxis. Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) beteiligte sich mit dem Impulsvortrag „Unbekannte Inseln liegen in unbekannten Gewässern – Digitalisierung ohne Schiffbruch“ von Christian Dräger, Trainer im Bereich Kompetenzen 4.0 und Experte für soziotechnische Systeme in der Digitalisierung beim BNW.

    Für Dräger geht es bei der Entwicklung von Beschäftigten nicht nur um die fachliche Ausrichtung, sondern auch darum, dass sie für die individuelle Vision ihres Unternehmens ein Verständnis aufbauen können: „Wenn wir es schaffen, unsere Mitarbeitenden von unseren Visionen zu überzeugen und wir Verantwortung übernehmen von der Entwicklung unserer Vision bis zur Entwicklung unserer Mitarbeitenden, dann schaffen wir die notwendige Sicherheit, um unbekannte Gewässer zu durchqueren.“ Entscheidend sei deshalb nicht die Frage nach dem Was oder Wie – sondern dem Warum. Trotz dem Ausblick auf Künstliche Intelligenz und weitere technische Innovationen der Digitalisierung bleibe es zu diesem Zeitpunkt immer noch der Mensch, der mit seiner Kreativität und Schöpfungsgabe den Fortschritt gestaltet. Demnach werde jedes Unternehmen eine ganz individuelle Ausprägung entwickeln müssen.

    Das BNW hat sich die Stärkung der Kompetenzen 4.0 bei Beschäftigten mit der Qualifizierung zu „Spezialist*innen für digitale Transformation und Veränderungsmanagement“, sogenannten Transformationslotsen, zur Aufgabe gemacht. Die Qualifizierung richtet sich an das mittlere Management in der Produktion und produktionsnahen Bereichen, z. B. Meister*innen, Techniker*innen und Qualitätsmanager*innen, die als interne Multiplikator*innen agieren und Innovation aus der Mitte der Belegschaft heraus vorantreiben. Drüber hinaus werden sie in ein lernendes Netzwerk integriert, um den Austausch von Know-how aus Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen zu ermöglichen und um Veränderungs- und Lernprozesse gemeinsam weiterzuentwickeln.

    Transformationslotsen Logo

    Mehr zur Qualifizierung erfahren Sie hier:
    https://digitalisierung.bnw.de/transformationslotsen

    Die Sitzung „Fachkräfte 4.0 – wie Transformation und Pandemie die Fachkräftesuche, -entwicklung und -bindung beflügeln“ fand im Rahmen der beiden Ausschüsse Öffentlichkeitsarbeit und Bildung statt. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Geschäftsführungen, Personalabteilungen sowie die interne und externe Kommunikation in Unternehmen. Die UVN diskutieren in ihren Ausschüssen mit ihren Mitglieder*innen zweimal im Jahr sowie zu kurzfristigen Themen, wichtigen Entwicklungen, Positionen und Erfahrungen im Sinne der niedersächsischen Wirtschaft.

  • Gemeinsam digital: Wie bilden wir zukunftsgrecht aus? Barcamp "Ausbildung 4.0"

    Wie gut sind Sie für neue An­for­de­run­gen an die dua­le Be­rufs­aus­bil­dung auf­ge­stellt? Er­fah­ren Sie es bei unserem Bar­camp zum Di­gi­tal­tag 2021!

    Ausbildung 4.0 - Digitales Barcamp am 18. Juni 2021 | 11-17 Uhr

    Wie gut sind Sie für neue Anforderungen an die duale Berufsausbildung aufgestellt?

    Die Arbeitswelt verändert sich, das wirkt sich auch auf die duale Berufsausbildung aus. Betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder benötigen entsprechende Fachkompetenzen, um die Berufsausbildung im digitalen Wandel mitzugestalten. Beim Digitaltag 2021 stellen wir uns in einem Barcamp den Fragen: Wie vermittelt man digitale Kompetenz? Welche Formate treffen die Lernbedürfnisse junger Menschen? Welche Tools, aber auch welche Haltung sind in der Ausbildung 4.0 wichtig?

    Was ist ein Barcamp?

    Ein Barcamp ist ein offenes Veranstaltungsformat und dient vor allem dem Austausch und der Diskussion. Inhalte und Ablauf werden von den Teilnehmenden zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet. Das Format ist damit auch thematisch bewusst offen gehalten, um so individuelle Fragestellungen diskutieren zu können.

    Ein Barcamp lebt von den Beiträgen der Teilnehmenden: Gestalten Sie also mit und bringen Sie Ihre Fragen oder Themen gerne mit ein und erörtern Sie diese in kleinen Runden mit anderen Teilnehmenden.

    Sie möchten mitmachen, ein Thema beisteuern - oder einfach nur dabei sein?

    Perfekt! Dann melden Sie sich hier an und bringen Sie Ihre Ideen oder eigene Themenangebote ein.

    Bei Fragen steht Ihnen Martin Kater, Projektkoordinator des NETZWERK Q 4.0 in Niedersachsen zur Verfügung unter der Telefonnummer 0151/55445707 oder der E-Mail martin.kater@bnw.de.

    Weitere Informationen zum Digitaltag 2021 und zum Barcamp finden Sie unter:

    Digitaltag 2021 | Barcamp Netzwerk Q 4.0

  • Digitale Fachkonferenz - Ausbilden 4.0

    Das bundesweite Netzwerk Q 4.0 veranstaltet eine Fachkonferenz zur Ausbildung im digitalen Jetzt - und das BNW ist als Projektpartner für Niedersachsen dabei: Unternehmen und Ausbilder erfahren hier, wel­che An­for­de­run­gen der di­gi­ta­le Wan­del an die Aus­bil­dung stellt und wie sie sich hierfür fit machen können.

    Sind Sie fit für das digitale Jetzt?

      


    Mit dem Netzwerk Q 4.0 begleitet das BNW Unternehmen und Ausbilder in Niedersachsen dabei, ihre Berufsausbildung zugkunftsgerecht zu gestalten. Welche Veränderungen bringt der digitale Wandel in der Arbeitswelt mit sich und was heißt das für die duale Ausbildung? Welche neuen Kompetenzen müssen in der Ausbildung vermittelt werden, welche Lerntools sckmecken den Azubis von heute - und was bedeutet das alles für die Ausbilder und Ausbilderinnen?

    Erfahren Sie, welche Anforderungen der digitale Wandel an die Ausbildung stellt und wie Sie diese meistern können. In Keynote-Vorträgen stellen wir als Teil des bundesweitesn Netzwerks Q 4.0 bei der Digitalen Fachkonferenz "Ausbilden 4.0 - Fit für das digitale Jetzt" Elemente und Umsetzungsstände der „Ausbildung 4.0“ sowie den Bedarf an zeitgemäßer Qualifizierung von Ausbilderinnen und Ausbildern vor.

    In Diskussionsrunden sprechen wir über die zentrale Rolle des Berufs-bildungspersonals im digitalen Wandel. In Workshops zeigen wir konkrete Lösungen in Form von neu entwickelten Blended-Learning-Weiterbildungsangeboten für Ausbilderinnnen und Ausbilder auf.

    Bringen Sie sich ein und nehmen Sie konkrete Impulse für Ihre Arbeit mit. Wir freuen uns auf Sie!

    Weitere Infos sowie das Programm finden Sie unter netzwerkq40.de/dfk2021.

    #digitalesJetzt #FachkonferenzQ40

Login geschützter Bereich

Bitte geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein.

Nutzername oder Passwort falsch.