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BNW Aktuell

  • Unser Hygienekonzept und Verhaltenstipps

    Ihre und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns höchste Priorität. Deshalb haben wir ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept entwickelt ...

    Ihre und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns höchste Priorität. Deshalb haben wir ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept entwickelt und beachten selbstverständlich die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften.

    BNW Hygienekonzept und Verhaltenstipps

  • Beruflich durchstarten in 2021 - mit digitalem Selbstmanagement-Training nach der ZRM-Methode

    Neues Jahr, neue Ziele: Rund 50 Teilnehmende des BNW-Projekts Campus Familie und Beruf in Hannover haben sich Ende 2020 neue Ziele gesteckt. Dafür hab ...

    Neues Jahr, neue Ziele: Rund 50 Teilnehmende des BNW-Projekts
    Campus Familie und Beruf in Hannover haben sich Ende 2020 neue Ziele gesteckt. Dafür haben alle zusammen ein einwöchiges, digitales Selbstmanagement-Training nach dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) absolviert.

    Ziel des Online-Trainings: Die Chancen zum Umsetzen neuer beruflicher Ziele, hier konkret der berufliche Wiedereinstieg, zu erhöhen. Denn egal zu welchem Zeitpunkt im Jahr: Sich etwas vorzunehmen heißt nicht, es auch umzusetzen. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Mögliche Hemmnisse zu erkennen und aus dem Weg zu räumen oder die eigenen Ziele noch einmal zu justieren, dabei hilft die Methode des ZRM. Mit einem persönlichen Mottoziel und den richtigen Selbstmanagement-Kniffen. Vom Wollen zum Machen kommen, darum geht‘s.

    Berufliche Neuorientierung – Campus Familie und Beruf

    Der gemeinsame Nenner der BNW-Trainings-Teilnehmer*innen: 2021 wollen sie neue Perspektiven anpacken, beruflich wieder einsteigen, mit aufgefrischtem fachlichem Wissen neu durchstarten. Nach zwei individuellen Gesprächen im "Wiedereinstiegs-Check" verteilen sich die Teilnehmenden von Campus Familie und Beruf je nach Qualifikation und Erfahrungsgrad auf drei Module:

    • Neue Perspektiven für Hochqualifizierte
    • Wiedereinstieg in den Beruf
    • Neustart MINT

    Alle zwei Monate können neue Teilnehmer*innen einsteigen. Auftraggeber ist die Agentur für Arbeit Hannover, initiiert durch die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. Das Modul „Neustart MINT“ wird in Kooperation mit der Region Hannover durchgeführt, für ein Semester sind die Teilnehmenden Gasthörer an der Leibniz Universität oder der Hochschule Hannover und können darüber ihre fachlichen Kenntnisse aktualisieren oder erweitern.

    Flexibel einsetzbares Selbstmanagement-Training

    „Das Selbstmanagement-Training zeigt den Teilnehmenden ihre Ressourcen auf und gibt ihnen gutes Rüstzeug für das Verfolgen ihrer Ziele mit auf den Weg“, sagt Projektleiterin Cornelia Springfeld. Feedback kommt dabei nicht nur vom Coach, sondern vielfach in Kleingruppen von anderen Teilnehmenden. Das Training umfasst systemische Analysen, Coaching, theoretische Impulsreferate und interaktive Selbsthilfetechniken, dies alles soll die Selbstmanagementkompetenz der Teilnehmer*innen fördern.

    Ob als kompaktes Training in Präsenz, online oder in einzelnen Elementen: Das ZRM kann bedarfsbezogen umgesetzt werden. „Das Training lässt sich gut auf unterschiedliche Bedürfnisse der Teilnehmenden anpassen. Dass wir es dieses Mal digital durchgeführt haben, liegt an der Corona-Pandemie. Aber das funktioniert auch gut“, sagt Knelangen.

    „Mit Lust und Leidenschaft packe ich mir den größten Fisch“ – persönliches Haltungsziel entwickeln

    Auf der Grundlage neurowissenschaftlicher Erkenntnisse zum menschlichen Lernen und Handeln bezieht das ZRM kognitive, emotive und physiologische Elemente ein: „Anhand eines positiv belegten Bildes und eines Mottoziels Ressourcen aufbauen, Unbewusstes hervorkitzeln und mit den geplanten Zielen synchronisieren, das schafft Stimmigkeit im Tun und legt neue Energie frei“, erklärt BNW-Mitarbeiterin Elisabeth Knelangen. Herzstück der ZRM-Methode ist das Formulieren eines Motto- oder Haltungsziels, das dabei hilft, in Sachen Zielerreichung nicht oder nicht wieder aus der Spur zu geraten. Mikro-Bewegungen und kleine Objekte, so genannte Primes, fördern die Verankerung dieses Ziels im Gehirn und dienen im Alltag als Erinnerungshilfen. „Einmal gelernt, kann die Methode immer wieder und auch in anderen Kontexten angewendet werden, und dabei helfen, sich zu fokussieren und nicht in alte Muster zu verfallen“, sagt Elisabeth Knelangen.

    Für weitere Informationen



    Photo by Chase Clark on Unsplash

  • Einladung zum Livestream: Ausbilden im digitalen Wandel

    Wie fit die Azubis von heute als künftige Fachkräfte sind – das hängt entscheidend mit der Kompetenz der Ausbilderinnen und Ausbilder zusammen. ...

    Wie fit die Azubis von heute als künftige Fachkräfte sind – das hängt entscheidend mit der Kompetenz der Ausbilderinnen und Ausbilder zusammen.

    Das Netzwerk Q 4.0 in Niedersachsen unterstützt Ausbilder*innen und Unternehmen dabei, ihre Azubis zeitgemäß zu begleiten. Dazu gehört: Die Digitalkompetenzen junger Menschen zu nutzen und digitales Lernen strategisch in Lern- und Ausbildungsprozesse zu integrieren. Das fängt mit dem digitalen Berichtsheft an und kann über feste E-Learningzeiten bis hin zur Gestaltung von Lernprozessen mithilfe von Virtual und Augmented Reality gehen.

    Ausbilder und Unternehmen, die das Thema zeitgemäßes Lernen in der Ausbildung strukturiert angehen möchten, lädt das BNW mit seinem Projekt Netzwerk Q 4.0 ein zu der Veranstaltung „Ausbilden im digitalen Wandel – Erfahren Sie, wie die gelingt die Ausbildung 4.0“. Im Programm: Eine Keynote von Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor sowie drei Sessions rund ums Thema Ausbildung 4.0 | Am 10.12.2020 online ab 15:30.

    Programm und Anmeldung

  • Einladung zum Oldenburger Symposium 2020 im Live-Stream

    Dienstag, 03. November 202012:00 – 14:30 Uhr Zukunft der Arbeit – Herausforderungen und PerspektivenIn den vergangenen Jahren hat sich die ...

    Dienstag, 03. November 2020
    12:00 – 14:30 Uhr

    Zukunft der Arbeit – Herausforderungen und Perspektiven
    In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Die Corona-Pandemie beschleunigt diesen Prozess. Über neue Konzepte der Arbeit wurde viel diskutiert, nun halten "New Work", "Distant Leadership", "Digitalisierung" und vieles mehr Einzug in das Arbeitsleben. Daraus ergeben sich neue Chancen für Unternehmen und Mitarbeiter, Arbeitsprozesse effizienter und flexibler zu gestalten.

    Impulsvortrag und Podiumsdiskussion:
    Remove before Flight – Zukunftsstrategien für erfolgreiches Business
    Peter Brandl
    Keynote Speaker, Pilot und Unternehmer, Berlin

    Prof. Dr. techn. Susanne Boll-Westermann
    Vorstand; Bereichsvorstand Gesundheit, Bereichsvorstand Produktion, OFFIS – Institut für Informatik, Oldenburg

    Reinhild Trost
    Leiterin Konzern-Personalentwicklung und Change, EWE AG, Oldenburg

    Christopher Liebscher
    Leiter Personal & Recht der BÜFA-Gruppe

    Wir freuen uns, Sie auf dem Oldenburger Symposium 2020 im Live-Stream begrüßen zu dürfen und bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 23.10.2020.

    Anmeldung und Informationen zum Programm

    Veranstalter:
    Arbeitgeberverband Oldenburg e.V.
    Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gemeinnützige GmbH

  • Transformationslotsen für die Wirtschaft

    UVN, DGB, Arbeit und Leben und BNW bilden Beschäftigte zu Spezialisten für die digitale Transformation aus. In einem deutschlandweit einzigartigen Pro ...

    UVN, DGB, Arbeit und Leben und BNW bilden Beschäftigte zu Spezialisten für die digitale Transformation aus.

    In einem deutschlandweit einzigartigen Projekt wird eine Sozialpartnerschaft aus Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften ab Herbst 2020 Unternehmen mit praxisbezogenen Transformationsmaßnahmen begleiten. Hinter dem Projekt stehen die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB). Das BNW ist neben der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen (AuL) Partner für Qualifizierung.

    Ziel des Projekts „Transformationslotsen“ ist es, die Menschen in den Betrieben mit notwendigen Handlungskompetenzen auszubilden, um den Strukturwandel nachhaltig in die unternehmerische Praxis übersetzen zu können. Im Fokus der Qualifizierung zu „Spezialist*innen für digitale Transformation und Veränderungsmanagement“ stehen Meister*innen und Techniker*innen, die technische Veränderungen in Unternehmen initiieren und großflächig in Gang bringen.

    Zusätzliche Unterstützung erhalten die Transformationslotsen in sogenannten Transformations-Hubs. In diesen Kompetenzhubs beraten Experten zu Beschäftigtenqualifizierung und Förderungsmöglichkeiten, stellen Umsetzungshilfen zur Verfügung und machen die Beschäftigten für die neuen Berufsbilder fit. Bis Oktober 2020 entstehen vier Transformations-Hubs – in Hannover, Braunschweig/Goslar, Helmstedt/Wolfsburg sowie Emden/Leer.

    Das Projekt wurde am 11.09.2020 in einer Pressekonferenz vorgestellt und stieß in den Medien auf ein breites Interesse. Unter anderem bezeichneten die Hannoversche Allgemeine Zeitung, das Göttinger Tageblatt, die Wolfsburger Allgemeine Zeitung sowie die Hildesheimer Allgemeine Zeitung das Projekt als „eine ziemlich beeindruckende Koalition aus Wirtschaft und Gewerkschaften und ihren jeweiligen Bildungseinrichtungen“. Online wurde das Thema z. B. aufgegriffen von der Süddeutschen Zeitung oder Welt.de.

    Die Qualifizierung von Mitarbeiter*innen oder Mitarbeiter*innengruppen steht grundsätzlich allen Unternehmen in Niedersachsen offen, adressiert jedoch vor allem den großen Bedarf in den Branchen Automotive, Maschinenbau, Chemie, Ernährung und Energie.

    Mit dem „Arbeit-von-morgen-Gesetz“ verbessert die Bundesregierung unter anderem die finanzielle Förderung von Weiterbildung in Unternehmen, umgesetzt durch die Bundesagentur für Arbeit. Auch die Qualifizierung zu „Spezialist*innen für digitale Transformation und Veränderungsmanagement“ (Transformationslotsen) fällt unter diese Förderung.

    Projekt-Informationen online
    digitalisierung.bnw.de/transformationslotsen

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