Wichtiger Hinweis: Diese Website benötigt JavaScript um korrekt zu funktionieren. Ihr Webbrowser unterstützt kein JavaScript oder Sie haben JavaScript deaktiviert. Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Webbrowser.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Webbrowser für ein besseres Interneterlebnis.

Wichtiger Hinweis: Ihr Webbrowser unterstützt keine Cookies oder Sie haben Cookies deaktiviert. Auf dieser Website müssen Cookies aktiviert sein um alle Funktionen nutzen zu können. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Webbrowser.

BNW Aktuell

  • Erfolgreicher Abschluss: Weibliche MINT-Fachkräfte sind Back2Job!

    Von 24 Teilnehmerinnen sind 15 Frauen in einem festen Arbeitsverhältnis oder starten in Kürze in ihren neuen Job. Eine Teilnehmerin befindet sich ...
     
     

    Von 24 Teilnehmerinnen sind 15 Frauen in einem festen Arbeitsverhältnis oder starten in Kürze in ihren neuen Job. Eine Teilnehmerin befindet sich in Vertragsverhandlungen. Die anderen sind im Praktikum, in der aktiven Bewerbungsphase oder an der Universität – so die Bilanz des zweiten Projektdurchlaufs von „Back2Job“. Weiterlesen

  • ZDF zeigt erfolgreiche Integration eines afghanischen BNW-Teilnehmers

    Ayub Moradi war gerade einmal 17, als er 2015 aus Afghanistan flüchtete. Was er seitdem geschafft hat, ist mehr als beachtlich. Mithilfe des Projekts "Fit für die Ausbildung" startet er in eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer. Als damaliger Projektpartner unterstützt ihn das BNW bei all diesen Schritten. 2018 machte sich die "ZDFzoom"-Reporterin Katja Nellissen auf die Suche nach den Menschen, die vor drei Jahren nach Deutschland kamen und blieben. Auf ihrer Reise durch das Land lernt sie junge Menschen kennen, die viel Hoffnung mit ihrem Leben hier verbinden. Einer davon ist unser Teilnehmer Ayub. Am 19. September um 22.45 Uhr können Sie seinen Weg in der ZDF-Reihe "zoom" verfolgen.

    Ayub Moradi war gerade einmal 17, als er 2015 aus Afghanistan flüchtete. Weg von der Taliban, dem Krieg, der Angst. Was er seitdem geschafft hat, ist mehr als beachtlich.

    In Deutschland angekommen besucht Ayub die SPRINT-Dual-Klasse an der Berufsbildenden Schule Neustadt a. Rbge. Hier lernt er Deutsch und bereitet sich auf die Arbeitswelt vor. Bei einem Firmen-Speed-Dating trifft er das Unternehmen ARTEMIS aus Hannover – und es funkt. Nach einer Kennenlernphase im Rahmen des Projekts „Fit für die Ausbildung“ stehen alle Zeichen auf Grün: Der junge Afghane startet in die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer. Als Projektpartner unterstützt ihn das BNW bei all diesen Schritten.

    Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende: „Fit für die Ausbildung“ gewinnt den Niedersächsischen Integrationspreis 2017. Das ZDF wird darauf aufmerksam und sucht ein Gesicht zum Projekt. Die Wahl fällt auf Ayub, der bald darauf von einem TV-Team am Arbeitsplatz besucht wird. Wieder eine neue Situation für den Azubi, und auch diese meistert er hervorragend. Davon überzeugen können Sie sich am 19. September, um 22.45 Uhr in der ZDF-Reihe „zoom“.

    Anschließend können Sie den Beitrag noch eine Zeit lang in der ZDF-Mediathek abrufen: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom

    Ayub Moradi geht seinen Weg. Und sogar ein bisschen berühmt wird er jetzt. Wer weiß, mit was er uns als nächstes überrascht…

  • Jobchance für Geflüchtete - Recruiting Chance für Unternehmen

    Die hohe Zahl Geflüchteter in Niedersachsen bietet Unternehmen die Chance, die Flüchtlinge zu wertvollen Fachkräften auszubilden. So gilt die arbeitsplatzbezogene Grundbildung als strategisches Element der Personalentwicklung für geringqualifizierte Arbeitnehmer und ist einer von zahlreichen Wegen, dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuwirken.

    Im August 2018 wurden 197.000 geflüchtete Menschen als arbeitslos bei einer Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter betreut – die meisten von ihnen sind unter 35 Jahre alt. Damit gelten sie aus wirtschaftlicher Perspektive als potenzielle Arbeitnehmer. Viele Geflüchtete verlassen ihr Heimatland jedoch ohne Berufsausbildung bzw. ohne Ausbildungszertifikate.

    Um diese Lücke zu schließen, hat das Land Niedersachsen seit Ende 2015 kontinuierlich Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt. Im Haushaltsjahr 2018 sind es rund 46 Mio. Euro, mit denen Erwachsenenbildungseinrichtungen Angebote im Bereich Migration und Integration ausbauen und Unterstützung für geflüchtete Menschen intensivieren – koordiniert durch die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB).

    „Grundbildung für Geflüchtete“

    Wie diese Integration funktionieren kann, zeigt das Beispiel des Sportartikelherstellers Adidas: In Zusammenarbeit mit dem BNW und der kommunalen Arbeitsvermittlung MaßArbeit stellte das Unternehmen Geflüchtete ein und förderte sie die ersten sechs Monate lang parallel mit dem Kurs „Grundbildung für Geflüchtete“.

    Die Teilnehmer aus Syrien, Afghanistan und dem Irak erhielten allgemeine Sprachförderung in Deutsch, speziellen Sprachunterricht zu Fachbegriffen aus Lager und Logistik, Rechenunterricht und eine allgemeine Grundausbildung zum Leben im Osnabrücker Land sowie sozialpädagogische Begleitung. Ein halbes Jahr lang nahmen sie zweimal wöchentlich am Unterricht des BNW teil – zusätzlich zur 37,5-Stunden-Woche im Adidas-Werk. Acht Teilnehmer absolvierten den Kurs, für zwei von ihnen ergaben sich zwischenzeitlich andere Perspektiven.

    Klarer Vorteil für Unternehmen

    Viele Unternehmen benötigen innerhalb von Integrationsprojekten Unterstützung beim Thema Sprachförderung am Arbeitsplatz. „Projekte, wie ‚Grundbildung für Geflüchtete‘ sind unserer Erfahrung nach dazu gut geeignet“, erklärt Adidas-Personalmanager Björn Knabke. „Die Fortschritte der Mitarbeiter wirken sich unmittelbar positiv auf den Betriebsalltag aus. Die Kommunikation funktioniert reibungsloser und Arbeitsprozesse werden optimiert.“

    Die Inhalte der „Grundbildung für Geflüchtete“ können je nach Unternehmensanforderungen und Teilnehmerkompetenzen variieren – neben Schreiben, Lesen und Rechnen werden beispielsweise auch IT-Kompetenzen vermittelt.

     

  • Qualität entscheidet - BNW wird Siemens-Schulungspartner

    Mit der Schulungspartnerschaft zum Technologieriesen Siemens besiegelt das BNW einmal mehr die hohe Qualität der eigenen Aus- und Weiterbildung im CNC-Bereich. Ingo Bartsch und Michael Knust von der Siemens AG überreichten dem BNW dafür das offizielle SinuTrain-Zertifikat und machten die CNC-Werkstatt in Hannover damit zum anerkannten "Siemens Sinumerik CNC Schulungspartner".

    Mit der Schulungspartnerschaft zum Technologieriesen Siemens besiegelt das BNW einmal mehr die hohe Qualität der eigenen Aus- und Weiterbildung im CNC-Bereich. Ingo Bartsch und Michael Knust von der Siemens AG überreichten dem BNW dafür das offizielle SinuTrain-Zertifikat und machten die CNC-Werkstatt in Hannover damit zum anerkannten „Siemens Sinumerik CNC Schulungspartner“.

    Das Zertifikat bestätigt modernstes CNC-Training, das von hochqualifizierten Ausbildern geleitet wird. Diese nehmen an entsprechenden Siemens-Weiterbildungen teil und verfügen stets über aktualisierte Bildungsinhalte sowie Techniken.

    Wirtschaft 4.0 benötigt qualifizierte Fachkräfte

    Vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist der Fachkräftemangel ein Thema, welches Unternehmen stärker umtreibt als je zuvor. In der Aus- und Weiterbildung müssen die richtigen Weichen gestellt werden, damit sich Mitarbeiter in der neuen Welt zurechtfinden und das volle Potenzial der modernen Maschinen nutzen können.

    „Wir sind einer der größten Ausbilder in Deutschland. Überdies bilden wir auch Partner fort, um uns für die Fachkräftesicherung zu engagieren“, so Michael Knust, SCE von der Siemens AG. Die Wahl auf das BNW als Schulungspartner sei gefallen, da es als „aktivstes Bildungswerk in Hannover“ gilt.

    CNC_BNW_Simens_Vertragsunterzeichnung_2018

    Aktuelle CNC Weiterbildung für Arbeitsuchende

    Aktuelle CNC Firmenschulungen Sinumerik

  • Das Wirtschaftsplanspiel 'Playbizz' beim BNW - eine Erfolgsgeschichte

    Schon bei der diesjährigen Landesendrunde des Wirtschaftsplanspiels „Playbizz“ kamen die Auszubildenden der Firma August Brötje GmbH auf d ...

    Schon bei der diesjährigen Landesendrunde des Wirtschaftsplanspiels „Playbizz“ kamen die Auszubildenden der Firma August Brötje GmbH auf den ersten Platz. Sie setzten sich gegen Firmen aus Bremen, Bremervörde und Lemförde durch.Infolgesdessen durften das Team sich im Bundeswettbewerb beweisen. Nach vier Entscheidungsrunden nahmen die Auszubildenden den ersten Platz für sich ein - damit gehen der Titel und Pokal nach Niedersachsen.

    „Playbizz“ kurz erklärt

    Seit 2010 wird das Wirtschaftsplanspiel bundesweit angeboten und durchgeführt. Das Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft (BNW) bietet „Playbizz“ in Zusammenarbeit mit den Arbeitsgeberverbänden aus Niedersachsen Unternehmen an. Das Ziel von Playbizz ist, dass die Auszubildenden der teilnehmenden Unternehmen in die Lage versetzt werden, unternehmerische Entscheidungen treffen zu müssen, um so ein besseres Verständnis von wirtschaftlichen Prozessen und Entscheidungswegen zu erlangen.

    Pressemitteilung zum Bundessieg

    Pressemitteilung zum Landessieg

    Foto der Sieger im Bundeswettbewerb des Planspiels Playbizz

Login geschützter Bereich

Bitte geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein.

Nutzername oder Passwort falsch.