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BNW Aktuell

  • Qualität entscheidet - BNW wird Siemens-Schulungspartner

    Mit der Schulungspartnerschaft zum Technologieriesen Siemens besiegelt das BNW einmal mehr die hohe Qualität der eigenen Aus- und Weiterbildung im CNC-Bereich. Ingo Bartsch und Michael Knust von der Siemens AG überreichten dem BNW dafür das offizielle SinuTrain-Zertifikat und machten die CNC-Werkstatt in Hannover damit zum anerkannten "Siemens Sinumerik CNC Schulungspartner".

    Mit der Schulungspartnerschaft zum Technologieriesen Siemens besiegelt das BNW einmal mehr die hohe Qualität der eigenen Aus- und Weiterbildung im CNC-Bereich. Ingo Bartsch und Michael Knust von der Siemens AG überreichten dem BNW dafür das offizielle SinuTrain-Zertifikat und machten die CNC-Werkstatt in Hannover damit zum anerkannten „Siemens Sinumerik CNC Schulungspartner“.

    Das Zertifikat bestätigt modernstes CNC-Training, das von hochqualifizierten Ausbildern geleitet wird. Diese nehmen an entsprechenden Siemens-Weiterbildungen teil und verfügen stets über aktualisierte Bildungsinhalte sowie Techniken.

    Wirtschaft 4.0 benötigt qualifizierte Fachkräfte

    Vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist der Fachkräftemangel ein Thema, welches Unternehmen stärker umtreibt als je zuvor. In der Aus- und Weiterbildung müssen die richtigen Weichen gestellt werden, damit sich Mitarbeiter in der neuen Welt zurechtfinden und das volle Potenzial der modernen Maschinen nutzen können.

    „Wir sind einer der größten Ausbilder in Deutschland. Überdies bilden wir auch Partner fort, um uns für die Fachkräftesicherung zu engagieren“, so Michael Knust, SCE von der Siemens AG. Die Wahl auf das BNW als Schulungspartner sei gefallen, da es als „aktivstes Bildungswerk in Hannover“ gilt.

    CNC_BNW_Simens_Vertragsunterzeichnung_2018

    Aktuelle CNC Weiterbildung für Arbeitsuchende

    Aktuelle CNC Firmenschulungen Sinumerik

  • Das Wirtschaftsplanspiel 'Playbizz' beim BNW - eine Erfolgsgeschichte

    Bei der diesjährigen Landesendrunde des Wirtschaftsplanspiels „Playbizz“ kamen die Auszubildenden der Firma August Brötje GmbH auf den ers ...

    Bei der diesjährigen Landesendrunde des Wirtschaftsplanspiels „Playbizz“ kamen die Auszubildenden der Firma August Brötje GmbH auf den ersten Platz. Sie setzten sich gegen Firmen aus Bremen, Bremervörde und Lemförde durch und dürfen nun zum Bundesfinale nach Schleswig-Holstein fahren, welches Anfang Juni stattfindet. Die Auszubildenden der August Brötje GmbH nahmen bereits zum zweiten Mal an dem Wirtschaftsplanspiel teil.

    „Playbizz“ kurz erklärt

    Seit 2010 wird das Wirtschaftsplanspiel bundesweit angeboten und durchgeführt. Das Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft (BNW) bietet „Playbizz“ in Zusammenarbeit mit den Arbeitsgeberverbänden aus Niedersachsen Unternehmen an. Das Ziel von Playbizz ist, dass die Auszubildenden der teilnehmenden Unternehmen in die Lage versetzt werden, unternehmerische Entscheidungen treffen zu müssen, um so ein besseres Verständnis von wirtschaftlichen Prozessen und Entscheidungswegen zu erlangen.

    Lesen Sie hier die Pressemeldung zum Sieg der August Brötje GmbH

    Sieger_Playbizz_BNW

     

  • "Alles aus einer Hand": Projekt mit großem Erfolg gestartet

    Mit einem zielgerichteten Zwei-Phasen-Modell werden Zugewanderte an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt herangeführt und Vermittlungshemmnisse beseitigt. Im Idealfall führt dies zu einer individuellen Kompetenzentwicklung und eine Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bzw. einer Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme.

    Ganzheitlich zur beruflichen Integration

    Hannover. Mit „Alles aus einer Hand“ stellen wir Menschen mit Migrationshintergrund ein innovatives Angebot zur beruflichen Integration zur Verfügung.  Dieses führt mit einem zielgerichteten Zwei-Phasen-Modell Zugewanderte an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heran und vermittelt sie im Idealfall in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

    Mit einem zielgerichteten Zwei-Phasen-Modell werden Zugewanderte an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt herangeführt und Vermittlungshemmnisse beseitigt. Im Idealfall führt dies zu einer individuellen Kompetenzentwicklung und eine Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bzw. einer Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme.

    „Alles aus einer Hand“ wird vom sozialpartnerschaftlichen Bildungsbündnis IntegrationS im Auftrag des Jobcenters Region Hannover initiiert.

    Weitere Informationen

    Alles aus einer Hand

     

  • Als Unternehmen nachhaltig handeln - ein kleines Beispiel.

    Wie können wir als Unternehmen nachhaltig handeln, Verantwortung für die Umwelt übernehmen und dazu beitragen, dass natürliche Ressourcen geschont werden? Diese Fragen beschäftigen auch uns beim BNW. Unser kleines Beispiel zeigt, wie wir mit einfachen Mitteln zur Nachhaltigkeit beitrugen - und dabei sogar ein Bildungsprojekt unterstützt haben.

    Wie können wir als Unternehmen nachhaltig handeln, Verantwortung für die Umwelt übernehmen und dazu beitragen, dass natürliche Ressourcen geschont werden? Diese Fragen beschäftigen auch uns beim BNW.

    So rätselte zum Beispiel unsere Marketingabteilung, was mit den alten abgegriffenen Roll-ups geschehen könnte, die sich nicht mehr für Messen und Veranstaltungen eignen. Es müsste doch eine bessere Möglichkeit geben, als sie einfach wegzuschmeißen. Durch Zufall erfuhr eine der Mitarbeiterinnen von der Upcyclingbörse Hannover, einem Verein, der Umweltprojekte vorantreibt. Ein Ziel des Vereins ist es, Wege aufzuzeigen, wie man vorhandenes Material wiederverwerten kann statt es zu entsorgen. „Es gibt bereits genug von allem. Das was da ist, kann man anders nutzen, man muss nur ein wenig kreativ sein“, so Gert Schmidt, Leiter des Vereins. Begeistert von dieser Philosophie, kontaktierten wir den Verein, der die Roll-up-Spende gerne entgegennahm.

     „Viele Roll-ups werden nur für wenige Veranstaltungen genutzt und danach entsorgt. Diese kurze Lebensdauer steht aber in keinem Verhältnis dazu, wie lange das Material eigentlich Bestand hat“, gibt Gert Schmidt zu Bedenken. Die Plane der Roll-ups wird aus schwer abbaubarem PVC hergestellt, das selbst im Freien bei unterschiedlichsten Witterungsverhältnissen über Jahrzehnte hinweg erhalten bleibt. Recyceln lässt sich auch auf dem Wertstoffhof kaum etwas davon. Die Planen werden in der Regel verbrannt und die dabei produzierten giftigen Filterstäube unter Tage eingelagert. Gert Schmidt zufolge sei es sehr wahrscheinlich, dass diese in einer der nächsten Generationen mit Grundwasser in Berührung kommen und somit zurück in den natürlichen Kreislauf gelangen.

    Umso beruhigender zu wissen, dass die alten BNW-Roll-ups dazu nicht beitragen werden, im Gegenteil: Neue Verwendung finden sie nun in dem von der Upcyclingbörse initiierten Umweltbildungsprojekt „Aus Müll geboren: Die Müllis“. Mit diesem Projekt soll dem Müll auf der Straße, der von vielen Menschen schon gar nicht mehr wahrgenommen wird, ein Gesicht gegeben werden. In Kooperation mit der Peter-Ustinov-Schule in Hannover-Ricklingen entstanden dabei ganz besondere Kunstwerke. Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b sammelten fleißig jeglichen Müll, den sie im Umkreis der Schule fanden. Dieser wurde zuerst angemessen gereinigt, bevor die Jugendlichen ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten und die „Müllis“ zum Leben erweckten. Dabei handelt es sich um Gesichter oder kleine Figuren, die ausschließlich aus weggeworfenen Materialien bestehen. Die fertigen Müllis wurden fotografiert und dann nicht etwa auf neu produzierte Leinwände gedruckt, sondern auf die Rückseite der BNW-Roll-ups, die somit einen tollen, neuen Zweck erfüllen!

    „Das Mülli-Projekt soll einerseits das Bewusstsein für Abfälle im öffentlichen Raum schärfen und andererseits die Kreativität der Jugendlichen würdigen“, so Schmidt. Deshalb wurden die Fotos zunächst im Frühjahr in einem Jugendzentrum in Hannover ausgestellt. Zukünftig sollen sie im Rahmen einer Wanderausstellung weiterhin dazu beitragen, Menschen für den Umgang mit Müll zu sensibilisieren. Übrigens werden auch die Aluminiumstange und die Kassette des Roll-ups wiederverwendet. Hierzu wird die Upcyclingbörse neue Banner, natürlich aus PVC-freien Materialien, drucken und in die vorhandene Vorrichtung einspannen.

    Wussten Sie eigentlich, dass sich auch BNW-eigene Projekte für einen nachhaltigen Umgang mit Abfallmaterialien einsetzen? In Delmenhorst betreibt das BNW beispielsweise seit 2010 den „PC-Laden“. Hier sollen Jobcenter-Kunden an den Arbeitsalltag herangeführt werden, indem sie alle Stationen eines Einzelhandelsgeschäfts durchlaufen, vom Warenlager bis zum Verkauf. Der Clou: In der Technikstation werden alte Computer, Handys und kleine Elektrogeräte überprüft und wenn möglich wieder in Stand gesetzt. Im Anschluss werden die reparierten Geräte kostenlos an Bedürftige ausgegeben. So erhalten die Gegenstände, die ansonsten auf dem Elektroschrott gelandet wären, ebenfalls ein zweites Leben. Müllvermeidung mit gesellschaftlichem Mehrwert - eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

    von Kerstin Müller, Trainee des BNW

  • Fachkräftetage in Niedersachsen

    Die Fachkräftesicherung ist für die lokale Wirtschaft in ganz Niedersachsen eine zentrale Herausforderung. Nach wie vor haben hiesige Unternehmen große Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Daher wurden 2017 nach einem Aufruf von Wirtschaftsminister Olaf Lies lokale Fachkräfteveranstaltungen durchgeführt. Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) hat an seinen flächendeckenden Standorten die Akteure aktiv ins Boot geholt und eine Fachkräfteoffensive gestartet.

    Fachkräftetage Leer 2017Die Fachkräftesicherung ist für die lokale Wirtschaft in ganz Niedersachsen eine zentrale Herausforderung. Nach wie vor haben hiesige Unternehmen große Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Daher wurden nach einem Aufruf von Wirtschaftsminister Olaf Lies lokale Fachkräfteveranstaltungen durchgeführt. Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) hat an seinen flächendeckenden Standorten die Akteure aktiv ins Boot geholt und eine Fachkräfteoffensive gestartet.

    Am Standort Leer begann die Fachkräfteinitiative mit der Veranstaltung „Chance Inklusion“. Ziel war es, Unternehmen darüber zu informieren, wie die Inklusion von Menschen mit Handicap in die Arbeitswelt mit der richtigen Beratung und praktischer Unterstützung gelingt und auf diese Weise zu einer echten Chance für die Firmen wird. Als Schirmherr der Veranstaltung „Chance Inklusion“ war heute Landrat Matthias Groote (SPD) vor Ort.

    Nach Leer ging die Fachkräfteoffensive in Emden weiter. Dort lud das BNW unter dem Motto „Arbeitswelt Deutschland“ Menschen mit Migrationshintergrund zu einem Bewerbungscoaching ein.

    Darüber hinaus veranstaltete das BNW in Wilhelmshaven ein Energie-Forum. Es ging dabei um die großen Chancen, die der Energiesektor in dieser Region für die Berufswegplanung von Schülerinnen und Schülern bereithält. Zu dieser Veranstaltung werden Oberregierungsrat Stefan Friedrich vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Holger Ansmann, MdL, erwartet. Einen Impulsvortrag zur Entwicklung der Energiewirtschaft in der Region und deren Konsequenzen für den zukünftigen Fachkräftebedarf hält Prof. Dipl.-Ing. Alwin Burgholte, langjähriger Dozent an der Jade-Hochschule.

    Neben der Energiewirtschaft ist auch die Fachkräftesicherung im Pflegebereich ein Schlüsselthema der Fachkräftetage Niedersachsen 2017. Diesem Bereich hatte sich die BNW-Region Delmenhorst angenommen und hatte gemeinsam mit der Berufsfachschule Altenpflege für den 18. Oktober Schüler sowie Arbeitsuchende und Angestellte, die sich beruflich weiterentwickeln möchten, zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.

    Die BNW-Standorte Verden und Rotenburg haben sich vor den Fachkräftetagen mit allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten, die sich für geflüchtete Menschen engagieren und sie während des Integrationsprozess unterstützen, in Verbindung gesetzt. Denn in diesen beiden Städten lud das BNW geflüchtete Männer und Frauen jeweils zu einem Beratungsnachmittag ein, um sie über Wege in Arbeit und Ausbildung zu informieren und Unterstützungsangebote aufzuzeigen.

    Den Abschluss der Fachkräfteoffensive des BNW machte die Region Osnabrück, wo gemeinsam mit dem Unternehmens-Netzwerk Inklusion und dem Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim ein Runder Tisch für Firmen zum Thema Betriebliches Eingliederungsmanagement veranstaltet wurde.

    Weitere Infos erteilen Ihnen gern die Mitarbeiter in den jeweiligen Standorten persönlich.

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