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Im Gespräch mit Cornelia Rundt

Sozialministerin Cornelia Rundt und BNW-Geschäftsführer Tobias Lohmann kamen zum Anerkennungsgesetz ins Gespräch

„Die Zahlen zeigen, dass es sich lohnt. Integration läuft eben nicht nur über Sprache, sondern größtenteils über Arbeit“, sagte Cornelia Rundt. Über 60 Prozent der Zuwanderer, die in Hannover ein Anerkennungsverfahren durchlaufen, erhalten eine vollständige Anerkennung ihres Berufs- oder Studienabschlusses. Die übrigen 40 Prozent können meist mit einer entsprechenden Qualifizierung zur vollen Anerkennung aufschließen.

Speziell für MINT-Akademiker bietet das BNW seit 2015 in Hannover einen Qualifizierungskurs an, der gezielte Deutschförderung und Bewerbungstraining mit einer Praxisphase im Betrieb verbindet. Im besten Fall mündet der Kurs in eine Beschäftigung – so wie im Fall von Athanasios Kallinis. Der Ingenieur aus Griechenland hat durch das BNW eine Anstellung bei dem Leiterplattenhersteller ILFA Feinstleiter GmbH in Hannover gefunden.

Erfolgsgeschichte nach gelungenem Anerkennungsverfahren: Ingenieur Athanasios Kallinis erklärt Sozialministerin Cornelia Rundt und BNW-Geschäftsführer Tobias Lohmann seine Arbeit. Auf Einladung des IQ Netzwerks Niedersachsens empfingen die ILFA-Geschäftsführer Christian Georg Behrendt, Walter Süllau und Dr. Andreas Gombert gemeinsam mit Athanasios Kallinis die Sozialministerin und BNW-Geschäftsführer Tobias Lohmann zum Gespräch. Dabei gaben sie sowohl Einblick in die Tätigkeit als auch in den erfolgreichen Werdegang des Ingenieurs – vom erfolgreichen Anerkennungsverfahren über die Qualifizierung beim BNW, vom Praktikanten zur Fachkraft. „Integration ist ein Prozess“, stellte Tobias Lohmann fest. „Das Anerkennungsgesetz ist dabei ein wichtiger Etappenschritt. Darüber hinaus braucht es weitere Angebote zur individuellen berufsbiografischen Qualifizierung, Vermittlung von Praxiswissen und eine niedersächsische Wirtschaft mit migrationsgerechten Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.“

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